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Belebtes Wasser

 
Heft 10/2008
 

Die Dokumentation beschäftigt sich mit der umstrittenen Theorie der Wasserbelebung nach dem Tiroler Johann Grander. In der Theorie geht man davon aus, dass das Wasser, wenn es aus der Quelle tritt, eine natürliche Reinheit besitzt. Auf seinem langen Weg durch Rohre und Leitungen verliert es, der Theorie zufolge,
an wertvoller Energie und verändert seine natürliche Struktur. Das Ziel der Wasserbelebung nach Johann Grander ist es, das Wasser qualitativ zu verbessern und seine natürliche Ordnung wiederherzustellen. Mittels eines Metallzylinders wird die Struktur des Wassers verändert und „belebt“.

Mittwoch, 22. Oktober, 21.00 Uhr, 3sat, „Grander-Wasser“, Dokumentation.
 
 

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