In den Mittelpunkt seines Messeauftritts stellt der Wäschereimaschinenhersteller Stahl seine Vorteile für ökologische und damit auch kostenbewusste Wäschepflege.
So wird den Besuchern beispielsweise erläutert, warum mit der aktuellen Baureihe Atoll mit weniger Energieeinsatz dieselbe Waschleistung als früher erzielt werden kann. Die Notwendigkeit einer ausreichenden Lochung der Waschtrommel wird ebenso ein Thema sein wie das von Stahl angebotene „hydrodynamische Wasserdurchflutungssystem“. Außerdem setzt der Anbieter auf sein Pendelüberlauf-Spülverfahren, das den Wasserverbrauch deutlich reduzieren soll. Vor Ort am Messestand können sich die interessierten Besucher darüber informieren, was es mit den Fachbegriffen in der Praxis auf sich hat.
Für die Wäschepflege, die nach BGR 500 in eine reine und unreine Seite getrennt werden muss, hat der Hersteller die Baureihe Divimat D entwickelt. Die Waschtrommel ist beidseitig mit einer robusten Lagerung versehen und fährt nach dem Waschvorgang automatisch in die richtige Entladeposition, wo sie sich selbständig arretiert.
Angetrieben werden die Maschinen durch das wartungsfreie Power-Transmission-System PTS 3 des Herstellers, das nur so viel Energie verbrauchen soll, wie für die jeweilige Tätigkeit gerade benötigt wird. Nach Angaben des Herstellers wartet die Divamat außerdem mit einer Fülle an ergonomischen Vorteilen auf, die der Messebesucher in Nürnberg in Augenschein nehmen kann. Die Divimat-D-Modelle werden frontal von vorn beladen und im Reinbereich von der gegenüberliegenden Seite entladen, lieferbar sind elf Größen. Zusammen mit den vier Divimat-S-Typen, die die seitliche Beladung aufweisen, bietet das Unternehmen nun eine Bandbreite von 15 Hygienewaschmaschinen in zwei Konstruktionstypen an.
Die laut Stahl robusten und langlebigen Wäschetrockner werden in Größen von 10 bis 90 kg hergestellt, eine Auswahl davon wird in Nürnberg zu sehen sein. Der Hersteller verspricht eine besonders effiziente Luftführung. Dabei wird die warme Luft nicht wie üblich von hinten nach vorn gegen die Tür geblasen, sondern ohne Luftstau von oben nach unten quer durch die komplett gelochte Trommel. Das Ergebnis ist die gleichmäßige Durchtrocknung der gesamten Wäsche.
Ein weiterer Schwerpunkt auf dem Messestand von Stahl ist die Präsentation von Wäschemangeln. Diese Maschinen sind, wie der Hersteller ausführt, als Muldenmangeln konstruiert, d.h. die Bügelwäsche läuft zwischen einer hochglanzpolierten Mulde und der darin rotierenden Walze hindurch. Dieses Mangelprinzip soll für ein hochwertiges Finish sorgen. Durch eine Überhöhung der Mulde erfährt die Wäsche einen Bügelweg von 180 Grad.
Messepräsenz:Halle 4, Stand 103