Die Betriebe der Branche stehen vor der Herausforderung, ihre Kosten weiter zu senken, ohne auf die Qualität zu verzichten. Vor diesem Hintergrund möchte Seibt+Kapp den Betreibern von Waschschleudermaschinen innovative Lösungen bieten.
In Langzeitversuchen mit den Waschschleudermaschinen Variofex T und Cleanfex ist es, wie der Anbieter nun mitteilt, gelungen, den Frischwasserverbrauch um zum Teil mehr als 50 Prozent zu senken und zusätzlich die Produktivität um bis zu 30 Prozent zu erhöhen. Bei gleichzeitigem Einsatz von Flottenrückgewinnungssystemen sollen mit dem EcoPower-Verfahren, wie die Technik Seibt+Kapp genannt wird, Verbrauchswerte für Frischwasser von rund 4 bis 6 l pro Kilogramm Wäsche erreicht werden.
Die durchschnittliche Chargenzeit sinkt nach Angaben der Herstellers von ursprünglich rund 40 bis 50 Minuten auf 28 bis 35 Minuten. Erreicht werden diese, bislang fast nur den Waschstraßen vorbehaltenen Werte durch eine modifizierte Programmstruktur bei den Waschschleudermaschinen Variofex T und Cleanfex. So werde der Wäscheposten nach der Klarwäsche einer Entwässerung durch spezielles Schonschleudern unterzogen. Bei der weiteren Bearbeitung reiche dann vielfach ein Spülbad aus, um ein verfahrenstechnisch einwandfreies Spülergebnis sicherzustellen.
Das EcoPower-Verfahren wird als Ergänzung zu den aktuellen Waschprogrammen auf allen Waschschleudermaschinen der Baureihe Variofex T sowie Cleanfex eingesetzt.
So weit technisch möglich, bietet der Hersteller das Verfahren auf Wunsch auch den Betreibern von Maschinen der Baureihen Variofex und FEX/FAS an.
Infos: www.seibt-und-kapp.de