Die aktuellen Todesfälle dreier Babys in Mainz bringen erneut die hygienischen Verhältnisse in deutschen Krankenhäusern sowie Zuliefererbetrieben ins öffentliche Bewusstsein – und das ist dringend erforderlich“, sagt Dr. Klaus-Dieter Zastrow von der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene.
So ließe sich nach Ansicht von Dr. Zastrow ein Großteil der Krankheitsübertragungen durch ganz simple, aber konsequent durchgeführte Hygienemaßnahmen vermeiden.
Anlässlich der aktuellen Diskussion hat CWS-boco Deutschland GmbH, Anbieter von Textildienstleistungen und Waschraumhygienelösungen, mit der wissenschaftlichen Unterstützung von Dr. Klaus-Dieter Zastrow die Website www.haendehygiene.de ins Leben gerufen.
Wie das Unternehmen erklärt, präsentieren auf dem Onlineportal Spezialisten die wichtigsten Fakten zum Thema Händehygiene. Im Mittelpunkt stehen praktische Tipps zur Hygienevorsorge im privaten, betrieblichen und schulischen Umfeld.
Nach Angaben der World Health Organization (WHO) werden bis zu 80 Prozent aller Infektionskrankheiten über die Hände übertragen. Das Risiko von Atemwegserkrankung lässt sich durch Händewaschen um 45 Prozent senken.
Wie CWS-boco erklärt, ist eine der effizientesten und zugleich einfachsten Maßnahmen, um das Risiko einer Infektion deutlich zu verringern, eine gründliche Händehygiene in jeder Lebenssituation.
Wasser, Seife und ein sauberesHandtuch kombiniert mit akkuratem Einseifen, Einreiben, Abspülen und Trocknen schützen im Alltag vor Krankheitserregern wie z.B. Grippeviren.
Darüber hinaus möchte CWS-boco auch zu mehr Bewusstsein in der alltäglichen Hygiene anregen. Vor allem Betriebe, die Kliniken und Gesundheitseinrichtungen beliefern, sollten streng auf die Händehygiene ihrer Mitarbeiter achten, um Kontamination der Produkte mit Keimen zu vermeiden.