Regelmäßig bechreiben unsere Autoren, vereidigte Sachverständige der Branche, einen aktuellen Schadensfall aus der Praxis. Er beleuchtet die Schadensursache und klärt die Frage der Verantwortlichkeit.
01.04.2010
Die Übergardinen eines Hotels sind nach der Behandlung in der Reinigung um etwa 5 cm in der Höhe eingegangen. Dem Textilreiniger wird vorgeworfen, die Vorhänge falsch behandelt zu haben. Doch können Übergardinen trotz Reinigung im Schonverfahren (F) KWL-Lösemittel einlaufen?
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01.03.2007
Ein Abendkleid wird in einer Textilreinigung abgegeben. Nach der Behandlung in Kohlenwasserstofflösemittel unter reduzierten Verfahrensbedingungen kommt es zu Verfärbungen im Achselbereich. Erst ein...
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02.05.2007
Ein Kunde reklamiert, dass seine Stuhlüberzüge durch die Reinigung verblasst wären und verlangt Schadenersatz. Mit der Erklärung des Textilreinigers gibt sich der Kunde nicht zufrieden – ein...
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03.09.2007
Ein in Material und Verarbeitung hochwertiges Sakko ist nach der Bearbeitung so schwer beschädigt, dass es nicht mehr zu reparieren ist. Wie die mikroskopische Untersuchung zeigt, wurde beim...
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01.08.2006
Ein roter Damenanorak mit einem hellen Innenfutter, das mit bunten Streifen gewebt wurde, wird in die Reinigung gebracht. Beim Finishen wird festgestellt, dass es – trotz Bearbeitung nach...
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27.06.2007
Als ein Damenblazer nach der Bearbeitung einen Schaden aufweist, stellt sich die Frage, ob der Schaden in der Reinigung verursacht wurde. Bei der fachmännischen Warenschau wurde nichts entdeckt. Eine...
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02.11.2007
Eine Kundin bringt einen weißen Blazer mit schwarzen Effektgarnen in die Textilreinigung. Nach der Grundreinigung scheinen Teile der Fäden verschwunden zu sein. Niemand kann den Schaden erklären. Das...
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07.01.2008
Bei einem Gabbeh zeigen sich nach der Reinigung auf der Rückseite noch Flecken. Der Flor ist an einigen Stellen aufgehellt. Die Untersuchung ergibt, dass es sich bei dem Teppich um einen Indo-Gabbeh aus Baumwolle handelt.
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23.05.2008
Eine Reinigung erhält Stuhlhussen aus 100 Prozent reiner Baumwolle. Die Pflegeanweisung empfiehlt Handwäsche. An diese Anweisung habe man sich bei der Reinigung im Fachbetrieb gehalten.
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01.07.2008
Eine Reinigung erhält Übergardinen zur Grundreinigung. Eine Pflegeanleitung und eine Materialangabe fehlen. Der Reinigungsbetrieb gibt an, dass er diese Gardinen lediglich einer Grundreinigung in Per...
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01.08.2008
Ein mit Schmuckelement verziertes Kleid wird wegen zahlreicher Maschenschäden beim Textilreiniger reklamiert. Die Beschädigungen sollen durch eine unsachgemäße Reinigungsbehandlung entstanden sein, behauptet der Kunde.
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01.09.2008
Ein Kunde reklamiert, dass sein Teppich nach der Reinigung stellenweise vergilbt sei. Bei einer Ortsbesichtigung soll festgestellt werden, ob die Ursache Lichteinwirkung sein könnte. Vor Ort stellt sich heraus, dass auch der Holzfußboden Schaden genommen hat.
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01.10.2008
Nach der Reinigung reklamiert eine Kundin ihr Kostüm wegen Pillingbildung. Grundsätzlich kann das bedeuten, dass die Mechanik bei der Grundreinigung zu hoch war. Im aktuellen Fall wird geprüft, ob die Pflegehinweise der beiden Bekleidungsstücke die richtige Behandlung empfehlen.
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03.11.2008
Ein Textildienstleister erhält den Auftrag, ein Herrenjacket zu reinigen. Bei der notwendigen Detachur gelingt es zwar, die nassgebundenen Kaffeeflecken zu entfernen, doch gleichzeitig blutete der schwarze Futterstoff aus und verfärbte den Oberstoff.
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01.12.2008
Reklamiert werden Stores, die im Bereich einiger Ausbrenner Verhärtungen, Gewebeschäden und Verzüge zeigen. Solche Schäden enstehen bei örtlicher Hitzeeinwirkung. Doch im Textilpflegebetrieb wurden...
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05.01.2009
Eine Jacke aus Lederimitat ist weder mit einem Material- noch mit einem Pflegekennzeichen ausgestattet. Ein einfacher Test mit einem Kupferdraht und einer Flamme verrät die Zusammensetzung des...
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02.02.2009
Ein Mantel wird durch die Bearbeitung in der Reinigung zwei Größen kleiner. Die Enttäuschung ist groß, hatte doch die Besitzerin das Bekleidungsstück selbst in ca. 60 Arbeitsstunden angefertigt. Liegt der Fehler bei der Reinigung? Man trifft sich vor Gericht.
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02.03.2009
Nach der Reinigung werden auf dem Oberstoff einer Herrenjacke Anfärbungen sichtbar. In der Textilreinigung wurde das Bekleidungsstück gemäß den Angaben laut Pflegekennzeichen gewaschen und getrocknet. Worin liegt die Ursache dieses Schadensfalles?
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01.04.2009
Familie Bauer hat eine neue Doppelhaushälfte bezogen. Mit dem Bau der direkt angrenzenden zweiten Hälfte des Hauses wurde bisher noch nicht begonnen. Doch die freistehende Fassade ist nicht als Außenwand konzipiert. Bald richten Witterungseinflüsse Schaden an: Die Bekleidung der Familie ist von Schimmel befallen. Kann der Textilreiniger helfen?
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04.05.2009
Der flach gebügelte Rand und Verzüge in der ursprünglich rechtwinkligen, quadratischen Form nach der Reinigung eines hochwertigen Seidentuches waren ein Grund zur Reklamation. Doch wie beurteilt der...
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01.07.2009
Ein hochwertiges Paar Seidenstores aus einem schicken Einrichtungshaus sollte gewaschen werden. Nur Staub befinde sich auf den Stores und man solle ganz vorsichtig sein. Also kein Problem für eine...
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02.01.2013
Bei einem Kinderanorak eines skandinavischen Labels hat sich die Beschichtung nach der Bearbeitung in einer Textilreinigung zu einem großen Teil abgelöst. Der daraufhin eingeschaltete Hersteller hat den Anorak in einem Textillabor untersuchen lassen – mit dubiosen Ergebnissen.
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03.08.2009
Anlässlich eines Festes wird eine Lagerhalle zum wiederholten Mal mit Teppichbodenbahnen ausgelegt. Eine Gebäudereinigungsfirma übernimmt nach der Feier die Teppichreinigung. Anschließend ist der Teppich ruiniert. Wer hat Schuld?
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01.10.2009
Eine Kundin reklamiert ein blaues Seidenkleid. Nach der Reinigung im professionellen Textilpflegebetrieb habe sie das Stück mit auffälligen örtlichen Farbveränderungen zurückerhalten. War eine...
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01.03.2013
Bei Tischdecken eines Restaurants, die keine zwei Jahre alt waren und ausschließlich in der Wäscherei gepflegt wurden, traten Verschleißspuren in Form von starker Flusenbildung auf. Aggressive Waschmittel waren aber nicht die Ursache des Schadens.
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02.11.2009
Im aktuellen Fall reklamiert ein Kunde eine Wohnlandschaft wegen örtlicher Schäden im Oberstoff. An diesen Stellen fehlt die Beflockung, der Sachverständige endeckt klebrige Rückstände. Wurde das Möbelstück falsch behandelt oder sind Gebrauchsspuren die Ursache?
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01.12.2009
Ein Kunde bringt eine Seidenkrawatte in die Reinigung. Der dunkle Fleck auf der Krawatte entpuppt sich bei näherer Untersuchung jedoch nicht als Verunreinigung, sondern als Gewebeverschiebung. Was...
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01.02.2010
Ein Textilreiniger gibt einen Designer-Damenmantel gemeinsam mit 20 weiteren Teilen in die Reinigungsmaschine. Anschließend befinden sich sowohl am Mantel als auch an den übrigen Teilen der Reinigungscharge dunkle Stellen und Verklebungen. Wer übernimmt nun den Schadensersatz?
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01.03.2010
Vermehrt kommen Textilien in die Reinigungen, deren Gewebe beispielsweise neben Baumwolle auch aus Metallfasern besteht. Diese Metallfasern sorgen für einen lässigen Knitterlook, der auch durch...
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03.05.2010
Die hauswirtschaftliche Leitung eines Altenpflegeheimes beschwert sich mit den Worten: Warum ist unsere Bettwäsche in letzter Zeit so faltig? In ihren Augen sei dies ein unbefriedigender Glättungs-...
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01.06.2010
Die Auffrischung einer blauen SKAG-Outdoorjacke ist noch gut geworden. Mit dem Reinigungsergebnis einer zweiten roten Outdoorjacke ist die Kundin jedoch nicht zufrieden und erwartet vom Reiniger die Erstattung der Kosten von 150 Euro, weil dieser die Jacke zu heiß gewaschen habe. Was war passiert?
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01.09.2010
Eine nur leicht verschmutzte Designerstrickjacke wird aufgrund einer nassgebundenen Verfleckung einer Nassbehandlung unterzogen. Danach ist die Jacke fast vollständig verfilzt. Lediglich der Kragen...
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05.11.2012
Eine Daunenjacke hat nach der professionellen Reinigung mit Per schwarze Ränder an den Tascheneingriffen. Ursache: ein überfärbter Futterstoff. Autor und Sachverständiger Meinrad Himmelsbach sieht eine naheliegende Lösung: Eine erneute Reinigungsbehandlung, um den überschüssigen Farbstoff zu entfernen, oder ein Abziehen des nicht fixierten Farbstoffs.
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01.04.2011
Mangelnde Gemütlichkeit, verkürzte Kissen, wellige Reißverschlüsse. Nach der Behandlung in der Reinigung sind 15 Kissenbezüge ruiniert und das Weihnachtsfest einer langjährigen Kundin gleich dazu. In diesem Fall war jedoch der Raumausstatter der textile Flaschenhals.
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01.06.2012
Ist es aufgrund unterschiedlicher Pflegekennzeichnung nicht möglich, beide Teile eines Kostüms gemeinsam zu reinigen, kann das zu Problemen führen: Mit der Zeit sind Farbabweichungen durch die unterschiedlichen Prozesse möglich. Führt die Behandlung eines Teiles zu einem Schaden, muss der Zeitwert anhand einer Tabelle ermittelt werden.
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01.06.2011
Als Teil eines textilen Ensembles geht nur die Hose in die Reinigung, nicht aber der zugehörige Blazer. Die Hose ist danach zu eng. Als Übeltäter wurden nicht überschüssige Pfunde, sondern zu viel...
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01.08.2011
Nach dem schönsten Tag kommt ein Brautkleid aus Polyester und Viskose zum Textilreiniger. Zunächst scheint es, als ob alle Flecken beseitigt werden konnten. Doch dann reklamiert die Kundin helle Stellen am unteren Saum. Den Grund findet der Sachverständige in der Waschmittelchemie.
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03.10.2011
Zwei hochpreisige Hemden werden – nicht das erste Mal – zur Pflege in einer Wäscherei abgegeben. Bisher war alles zur Zufriedenheit des Kunden, doch dann gehen Manschetten und Kragen ein. Ein Plätteisen bringt den Sachverständigen auf die Schadensursache.
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01.12.2011
Gelbe Ränder und Flecken verbleiben in Matratzenbezügen nach einer chemischen Reinigung. Um ein optisch sauberes Ergebnis zu erzielen, ist eine Nassreinigung nötig. Dabei gilt es, Maßänderungen und Verfilzung zu verhindern.
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01.02.2011
Eine Mikrofaserjacke zeigte nach der Reinigung Gewebeschädigungen im Knopfbereich. Das anschließende Gutachten entlastete den Reiniger, mahnt jedoch zur Vorsicht: Übersieht der Textilreiniger scharfkantige Knöpfe, die Gewebeschäden verursachen, kann der Kunde Schadensersatz fordern.
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01.12.2010
Beim Wiederaufziehen eines Sofabezuges nach der Reinigung stellt der Kunde fest, dass einige weiße Schadstellen zu sehen sind, die bei der Abgabe nicht vorhanden waren. Der Reiniger erklärt, dass die Schadensursache in der Materialbeschaffenheit liegt. Doch hat er damit recht?
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02.11.2010
Beim Wiederanbringen von Flächenvorhängen nach dem Reinigen stellte eine Kundin fest, dass ein Stoff dunkler als ursprünglich, der andere rund 1 cm eingegangen war. Die Untersuchung durch den Sachverständigen konnte keine Fehlbehandlung durch den Reiniger nachweisen.
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01.07.2010
In einer knappen, übersichtlichen Form werden dem Leser im Buch Textile Fertigungsverfahren u.a. die Herstellung von Garn und Gewebe sowie die Textilveredlung und Konfektion bis hin zur Entsorgung...
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01.07.2010
Nach der Reinigung wirft ein Store über die gesamte Breite Wellen. Das Reinigungsunternehmen versichert, die Gardine gemäß Pflegeempfehlung gereinigt zu haben. Um Licht ins Dunkel zu bringen, wurden aus einem Stoffrest zwei Proben angefertigt. Das erste Stoffstück wurde gereinigt, das zweite gewaschen.
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01.02.2012
Handelt es sich um eine mechanische Schädigung oder liegt Mottenfraß vor? Im Schadensfall eines beschädigten Anzugs behauptete die Reinigung, gestützt auf ein Laborgutachten aus dem Hause eines Detachiermittellieferanten, dass es sich um eine mechanische Gebrauchsschädigung handelt. Der Kunde konnte dies jedoch mit Sicherheit ausschließen.
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02.04.2012
Der Kasack ist eine dreiviertellange Damenbluse, die über Rock oder Hose getragen wird und vor allem als Berufsbekleidung im medizinischen Bereich zum Einsatz kommt. Es gibt den Kasack in...
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02.04.2012
Mietberufsbekleidung oder die Praxiswäsche selbst anschaffen? Mit dieser Frage hat sich ein Ärzteteam eines radiologischen Zentrums beschäftigt. Die Praxis hat sich für die Neuanschaffung der...
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01.08.2012
Juristen und Versicherungsvertreter laden Textilreinigern immer mehr Pflichten auf, um im Streitfall auf der sicheren Seite zu sein. Diese Pflichten sind kaum realisierbar und manchmal entstehen gerade durch eine sorgfältige Warenschau zusätzliche Risiken, wie der folgende Schadensfall beweist. Eine satirische Bewertung durch Autor Meinrad Himmelsbach.
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