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Nachbericht A+A 2019: Das war auf der Messe für Berufs- und Schutzbekleidung geboten

Noch nie war Berufs- und Schutzbekleidung so abwechslungsreich und attraktiv. Die Hallen der A+A 2019 waren von farbenfroher Vielfalt geprägt und erweckten den Eindruck, auf einer Messe für Outdoor-Mode gelandet zu sein. R+WTextilservice war vor Ort und präsentiert verschiedene Highlights des Messebesuchs.

Die A+A gilt als G radmesser für die Trends und Entwicklungen in der Welt der Berufsbekleidung und der persönlichen Schutzausrüstung (PSA). Das macht die Messe in Düsseldorf für Aussteller und Besucher gleichermaßen interessant, weshalb die jüngste A+A ein rekordverdächtiges Ergebnis erzielte: Vom 5. bis 8. November 2019 kamen laut Veranstalter mehr als 73.000 Fachbesucher, um sich bei 2.121 Ausstellern aus 63 Nationen über aktuelle Neuheiten zu informieren.

Dabei ging es in den zehn Hallen ausgesprochen lebhaft zu, denn oft wurden Produktpräsentationen von eindrucksvollen Modenschauen, Breakdance-Einlagen und anderen spannenden Events begleitet. Aber auch außerhalb der Hallen gab es zahlreiche Angebote, u.a. den Internationalen Kongress für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, Demonstrationen der Feuerwehren und des Technischen Hilfswerks (THW). Darüber hinaus nutzte der Deutsche Textilreinigungs-Verband (DTV) die riesige Branchenmesse, um die erste Auflage seines erstmals herausgegebenen PSA-Kompendiums vorzustellen.

Modischer Schick und Vintage-Look prägen die Messe

Bei einem Streifzug durch die Messehallen wurde schnell klar, dass Berufs- und Schutzbekleidung längst Lichtjahre von ihrem früheren angestaubten Image entfernt sind. Modischer Schick und Vintage-Look prägen das Bild von Arbeitsbekleidung für Gastronomie, Gesundheitswesen und Corporate Fashion. Technische Optiken und High Visability (Hi Vi, also eine hohe Sichtbarkeit) dominieren den Handwerks- und Industriebereich, während sich Denim als übergreifendes Thema etabliert.

Jeans-Gewebe in klassischen Farben und Designs, in unterschiedlichen Mischungen und Gewichtsklassen werden zu Kochjacken und Schürzen, zu Arbeitshemden und -hosen und sogar zu Schweißerschutzbekleidung verarbeitet. Weil sich Menschen bei der Arbeit viel bewegen, sind die Komfortanforderungen in der Workwear bekanntermaßen hoch.

Bequemlichkeit und gutes Aussehen haben Prioriät

Dank belastbarer 2-Wege- und 4-Wege-Stretchgewebe und einer 3D-Schnittgestaltung haben Bequemlichkeit und Bewegungsgrade von Jacken, Hosen und Co. noch einmal zugenommen. So gibt es im Gesundheitswesen kaum mehr eine Kollektion ohne elastische Materialien – der Anteil in der Berufsbekleidung steigt kontinuierlich. Auch in der Warnbekleidung sind die dehnbaren Materialien bereits angekommen, wo sie – bei intelligenter Anbringung der Reflexstreifen – sogar eine moderne "Slimfit"-Linienführung ermöglichen. Die neuen Möglichkeiten haben die Designer inspiriert: Noch nie war so viel Warnbekleidung auf der Messe ausgestellt wie in diesem Jahr.

Es scheint fast so, als ob fluoreszierendes Gelb und Orange zu den neuen Modefarben der Branche avancieren. Allerdings haben diese Töne ihre Tücken. Es kann durch Gebrauch und Pflege zu Farbveränderungen kommen, so dass die in der Norm geforderten Farbwerte nicht mehr erfüllt werden. Mit bloßem Auge sind diese Abweichungen jedoch nicht zu erkennen – ebenso wenig wie die Gebrauchstüchtigkeit von Reflexstreifen. Sowohl CWS als auch diemietwaesche.de präsentierten auf der A+A technische Lösungen, durch welche nur noch normgerechte Warnbekleidung an die Kunden ausgeliefert werden soll.

A+A 2019: Neuheiten aus der Welt des Arbeitsschutz

Individueller Kleidermix mit Teamgedanken

"Corporate Identity" nimmt in allen Berufsgruppen eine wichtige Rolle ein – allerdings weniger im Sinne von Uniformiertheit, sondern von Individualität mit hohem Wiedererkennungswert des Unternehmens. In diesem Zusammenhang wird ein übergreifender Designgedanke über möglichst viele Kollektionen eines Herstellers immer interessanter. Dadurch ist eine unbeschränkte Kombinierbarkeit der Produkte untereinander möglich, weshalb auf der A+A zahlreiche Konzepte zu sehen waren, die auch die Schutzbekleidung in den Mixgedanken einbeziehen. Die neuen Freiheitsgrade bei der Zusammenstellung einer Firmengarderobe und der moderne Look vieler Kollektionen haben einen weiteren Nebeneffekt: Berufsbekleidung wird zum Feierabend nicht mehr unbedingt in der Umkleidekabine ausgezogen und in den Spind gehängt. Stattdessen wird sie einfach weitergetragen und deutlich stärker in der Öffentlichkeit wahrgenommen. Es ist daher kaum verwunderlich, dass bereits mancher Outdoor-Enthusiast von der für Hiker entwickelten Klamotte auf die deutlich haltbarere, funktionellere Berufsbekleidung umgeschwenkt ist.

Der zunehmende Fashionaspekt, aber auch ein stärkeres Bewusstsein für den Erhalt einer Schutzwirkung von PSA greift auch bei den Zulieferunternehmen um sich. Modische Accessoires mit hoher Funktionalität oder solche mit garantiertem Flammschutz sind gefragte Zubehörteile. Darüber hinaus zeigt das herausragende Trendthema "Nachhaltigkeit" auch in diesem Bereich Wirkung. So setzt YKK beispielsweise Tencel-FR- Fasern ein, die aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt werden. Auch sonst wurde die V erwendung von Tencel-Fasern, ebenso wie Bio-, Recycling-, BCI- und Fairtrade-Baumwolle, Recycling-Polyester (rPET) oder aus dem Meer gefischtes, wiederaufbereitetes Polyamid an vielen Ständen besonders herausgehoben. Ergänzend haben verschiedene Aussteller auch umfassende Ökobilanzen erstellt, auf deren Grundlage umweltfreundlichere Textilprodukte ausgewählt werden können.

Sensoren, Transponder und Co. verändern den Markt

Auf der A+A nehmen Industrie 4.0 und tragbare Elektronik (engl. "wearable electronic") mehr Raum ein. Die Vernetzung von Fertigungsanlagen, die Anbindung von einzelnen Maschinen an das Warenwirtschaftssystem oder die automatische Ein- und Ausgangskontrolle von Wäscheposten machen Prozesse genauer und effizienter. Die Integration von Elektronik in Bekleidung kann hingegen die Zusammenarbeit von Menschen und Robotern verbessern, Arbeitsabläufe vereinfachen oder eine höhere Schutzwirkung erzielen. Auch wenn die digitale Interaktion in manchen Bereichen noch nicht den großen Durchbruch erzielt hat, werden Sensoren, Transponder und Co. langsam, aber sicher zu einer Veränderung des Marktes führen. Auf der A+A waren bereits verschiedene Beispiele zu sehen. Insofern wurde sie ihrem Ruf einer Weltleitmesse gerecht.

Einige A+A-Aussteller in der Übersicht:

  • Bierbaum Proenen: Neu im Programm des Kölner Konfektionärs ist die industriell waschbare Schutzbekleidungslinie "BP Multi Protect Plus". Sie wurde mit Praktikern entwickelt, hat ein an das "BPlus"-Sortiment angelehntes, sportliches Design, ist leicht und in den Farbkombinationen Nachtblau-Schwarz und Warngelb-Blau gestaltet. Zum Sortiment gehören Arbeitshose, Arbeitsjacke und Latzhose, die mit Störlichtbogenschutz der Klassen 1 (4 kA) und 2 (7 kA) erhältlich sind. Hinzu kommen ein Overall und eine Fleecejacke in der Schutzklasse 1 (4 kA) sowie eine Wetterschutzjacke der Klasse 2 (7 kA). Die Multifunktionsbekleidung (ISO 11611, 11612 Klasse 1-A1, EN 1149-5, DIN 13034 Typ 3, IEC 614822) besteht aus einem 245 g/m² leichten Gewebe, das für Störlichtbogenschutzklasse 2 nur im Frontbereich der Jacke und der Hose zweilagig gearbeitet ist. Ansonsten kommt die Schutzbekleidung mit einer Gewebelage aus, was das Trageempfinden verbessert. Mit weiteren Ergänzungen des "BPlus"-Konzepts hat das Unternehmen Möglichkeiten individueller Bekleidungslösungen geschaffen. "BPlus Green" – gefertigt aus Geweben mit 65 Prozent Anteil rPET und 35 Prozent Fairtrade-Baumwolle – richtet sich an nachhaltig orientierte Unternehmen, "BPlus Modern Stretch" aus 4-Wege-Stretch-Textilien und 3D-Ergomie sorgt für mehr Bewegungskomfort im Job.
  • CWS: Das Serviceprinzip von CWS dreht sich um wiederverwertbare und sichere Berufsbekleidung, was zukünftig ein wichtiger Bestandteil des Materialkonzepts sein soll. Der Systemanbieter startet mit der Verarbeitung von recyceltem Polyester und testet Möglichkeiten, Berufsbekleidung langfristig nachhaltiger zu machen. Auf der Messe zeigte das Unternehmen dem Fachpublikum unter dem Motto "Clean. Well. Safe." seine Highlights aus den Bereichen Berufsbekleidung, Hygiene und Brandschutz. CWS verarbeitet ab diesem Jahr bei einer Workwear-Kollektion recyceltes Polyester. Der Anteil davon soll bei 75 Prozent liegen, der Rest aus Fairtrade-Baumwolle bestehen. CWS ergänzt zudem sein Sortiment um T-Shirts in verschiedenen Farben, die ebenfalls nachhaltiges Polyester enthalten. Gleichzeitig stellt CWS seine Multifunktionsbekleidung "Profi Line Protection" in neuen Farben vor.
  • Engel Workwear: Engel Workwear bietet nach eigenen Angaben eine der umfangreichsten Warnschutzkollektion in Europa an. Anlässlich der A+A
    wurde das "Safety"-Sortiment einem Relaunch unterzogen, wobei erstmals 2-Wege-Stretch gewebe in Hi-Vis-Gelb und -Orange zum Einsatz kamen. Diese ermöglichen eine engere Passform im " Slimfit"-Stil, die Damen- und Herrenhosen einen optimalen Sitz und einen hohen Komfort verleihen. Separate Taschen können über ein spezielles Befestigungssystem angeklickt werden. Da sie aus dem gleichen Hi-Vis-Grundmaterial gefertigt sind wie die Warnbekleidung, bleibt die Schutzwirkung erhalten. Die leichtere Variante, "Safety Light", wurde erstmals mit Recycling-Polyester hergestellt, dessen gesamte Lieferkette vollständig nachweisbar ist. Dieses Sortiment folgt ebenfalls einer schmaleren Schnittführung und ist in einer kompletten Damen- und Herrenlinie erhältlich. Alle Teile sind – selbst in kleinen Konfektionsgrößen – nach ISO 20471 zertifiziert, da Engel Workwear erstmals eine neuartige, diagonale Reflexstreifenführung angewendet hat. Die beiden Sortimente sind mit weiteren Kollektionen des Unternehmens, darunter "Cargo", "X-treme" und "Galaxy", frei kombinierbar.
  • Kansas: Nach der Trennung von Fristads hat sich Kansas auf seine Markenwerte konzentriert und drei neue Kollektionen vorgestellt. "Evolve Industry" wurde in Zusammenarbeit mit Industrieunternehmen entwickelt und mit Funktionalitäten ausgestattet, die auf die heutige Arbeitswelt abgestimmt sind. Jacken und Hosen sind mit Belüftungs- und Luftzirkulationssystemen ausgestattet. Um das Eindringen von Schmutz oder Staub in die Schuhe zu verhindern, sind die Hosenbeine vorne verlängert. Die "Evolve"-Arbeitsjacke zeichnet sich außerdem durch Reflexstreifen aus, welche Maschinen mit Lichtschranken nicht beeinträchtigen. Die "Evolve Craftsmen"-Kollektion für das Handwerk besteht aus einem 4-Wege-Stretchgewebe und ist ebenfalls mit verschiedenen Belüftungssystemen und verlängerten Hosenbeinen ausgestattet. Beide Linien sind in Royalblau, Stahlblau, Navy, Grau und Schwarz erhältlich und frei untereinander kombinierbar. "Crafted" richtet sich an Handwerker, die von ihrer Berufsbekleidung Optik und Leistung verlangen. Die Linie umfasst ein haltungskorrigierendes Kompressions-T-Shirt, eine ultraleichte Jacke aus staubabweisendem Material, eine Hose aus haltbarem Ripstopgewebe, ein Hoodie mit einer windundurchlässigen Membran und eine Webpelzjacke.
  • Pionier Workwear: "Einheitlicher Look bei variablem Sicherheitsbedarf" ist die Leitlinie der neuen "Performer"-Kollektion von Pionier. Unter der Dachmarke sind Bundhose, Bundjacke und Latzhose in gleichem Design und identischer Farbigkeit (Schwarz/Grau und Marine/ Kornblau), aber unterschiedlichen Sicherheitsniveaus zusammengefasst. Um die Wirkung von außen deutlich erkennbar zu machen, sind in jede Linie eigene Kontrastdetails eigearbeitet. "Performer light" (265 g/m²) ist erkennbar an einem gelben bzw. roten Farbstreifen in Höhe des Oberarms und dem rechten Hosenbein und bedeutet ISO 11611, Klasse 1-A1, der ISO 11612 A1, B1, C1, E1, F1, der EN 1149-5, EC 61482-2, Klasse 1 und der EN 13043 Typ 6. "Performer heavy" erreicht beim Schweißer- und Hitzeschutz bessere Werte, ausgedrückt durch zwei Kontraststreifen. "Performer heavy +" für die höchsten Schutzanforderungen hat darüber hinaus Reflexstreifen und zusätzliche Farbdetails. Kombinationen sind mit der ebenfalls neuen Workwear-Linie "Concept" und der Warnschutzlinie "ConVis" möglich, beide folgen dem Design und der Farbsprache von "Performer".
  • Carrington Textiles: Der britische Gewebehersteller zeigte mit seiner "Balance"-Linie Gewebelösungen mit einem minimierten ökologischen Fußabdruck. Das Unternehmen setzt dafür Tencel, rPET-Fasern mit Herkunftsnachweis und recycelte Baumwolle mit "Remokey"-Auszeichnung ein. Diese bietet vollständige Transparenz im Hinblick auf die Faserherkunft, die Verarbeitungsstufen und den genauen Recyclinganteil eines Textils. Der "Remokey" beinhaltet zudem eine Kalkulation zum ökologischen Fußabdruck und weist die durch die Wiederverwendung von Baumwollfasern eingesparten Wasser-, Energie- und Kohlendioxidmengen aus. Auch durch Vortex-gesponnene Garne nimmt die Umweltbelastung ab: Durch die Garne sinkt der Hilfsmittelverbrauch in der Veredlung, während die Abrieb- und Pillingbeständigkeit steigt. Weitere, auf der A+A vorgestellte Neuheiten waren außerdem "Kara", ein leichter Blusen- und Hemdenstoff aus 50 Prozent Baumwolle und Polyester, sowie zwei Flammschutzgewebe. "Flameban Max 260" ist ein inhärentes Flammschutzgewebe (FR) auf Basis von "Protal 5" sowie "Flamestat Satin 300" mit einer Baumwollinnen- und einer Polyesteraußenseite.
  • HB Protective Wear: Der Hersteller für PSA präsentierte auf der A+A Schutzbekleidung mit einem hohen Tragekomfort. Der Messeauftritt stand unter dem Motto "High Performance, High Comfort" und sollte den Besuchern zeigen, dass moderne Schutzbekleidung auch intelligent konzipiert und angenehm zu tragen sein kann. Das Unternehmen präsentierte Produkte aus flexiblen und geschmeidigen Materialien, die durch ergonomisch verbesserte Schnitte ein neues Tragegefühl bieten sollen. HB Protective Wear hat beispielsweise eine neue Kollektion auf den Markt gebracht, die Multi-Risk-Schutz für Einsatzgebiete mit einem vielfältigen Gefährdungsprofil garantieren soll. "HB-MultiPro FR" wurde speziell für Arbeitseinsätze mit einem breiten Gefährdungsprofil entwickelt. Sie ist besonders für Einsatzgebiete geeignet, in denen vielfältige Risiken auftreten können. Die Kollektion ist nach sieben Normen zertifiziert. Sie ist dadurch für unterschiedliche Branchen und Bereiche geeignet, wie u.a. in der Petrochemie, dem Fahrleitungsbau oder der Energieversorgung. Das Material ist dem Unternehmen zufolge durch die eingearbeitete Membran wind- und wasserdicht. Alle Produkte dieser Kollektion wurden unter ergonomischen Gesichtspunkten entwickelt und sind nach dem "Dachziegelprinzip" verarbeitet. Das bedeutet, dass eine Zertifizierung nach EN ISO 11612 E1 erreicht wurde und flüssige Metallspritzer leichter nach unten abperlen.
  • diemietwaesche.de: Im Mittelpunkt des Messegeschehens des Textilserviceverbunds stand der Erhalt einer dauerhaft zuverlässigen Funktion von Schutzbekleidung. Mit der Entwicklung des zum Patent angemeldeten "HiVisuanizers" ist es dem Unternehmen gelungen, die in der ISO 20471 vorgeschriebenen Parameter von Warnbekleidung qualitativ überprüfbar zu machen. Fluoreszenzfarben und Reflexstreifen können mit dem handgehaltenen Gerät exakt vermessen werden. Zur Prüfung sendet das Gerät UV-Licht aus, das zur "Aktivierung" der fluoreszierenden Farbwirkung zwingend notwendig ist. Der gemessene Effekt wird als Prozentzahl angezeigt und entscheidet über "bestanden" oder "durchgefallen". Nach Umstellung auf "Reflexstreifen" werden auch diese überprüft und analysiert. Laut Unternehmen ist es mit "HiVisuanizer" gelungen, eine neue Qualität bei der Funktionsprüfung von Schutzbekleidung der Stufe 3 einzuführen. Eine weitere Neuheit bei diemietwaesche.de ist ein zertifiziertes Reparaturverfahren für Hitze- und Flammschutzbekleidung mit dem Codebuchstaben D. Es verlängert die Nutzungsphase der Bekleidung und verhindert frühzeitigen Ausschuss einer ansonsten intakten Bekleidung.

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