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Versorgungsengpass HB Protective Wear bietet Mundschutzmaske an

Der Versorgungsengpass an Mundschutzmasken als Folge der Corona-Krise. Nicht nur medizinisches Personal schützt sich damit. Auch Nicht-Mediziner greifen zu den Masken. Der Hersteller HB Protective Wear reagiert nun auf Versorgungsengpässe und produziert waschbare Mundschutzmasken.

Der Hersteller von Schutzbekleidung HB Protective Wear bietet ab sofort einen Mehrweg-Mundschutz an. Damit reagiert das Unternehmen aus Thalhausen, Rheinland-Pfalz, auf einen Versorgungsengpass aufgrund der aktuellen Corona-Krise. "Wir haben uns auf die veränderte Lage eingestellt und innerhalb weniger Tage einen Mundschutz entwickelt", sagt Geschäftsinhaber von HB Protective Wear, Klaus Berthold.

Noch übersteige die Nachfrage die kurzfristig realisierten Produktionskapazitäten, aber laut Berthold sei die Ausweitung der Produktion soweit abgeschlossen, dass innerhalb der nächsten 14 Tage auch größere Bedarfe gedeckt werden können.

Die neue Mundschutz-Maske in zwei Ausführungen angeboten: mit Bindebändern an den Seiten oder mit seitlichem Gummizug. Sie besteht aus Reinraumgewebe. Die Produktion erfolgt am HB-Hauptsitz in Deutschland sowie bei zwei langjährigen HB-Partnerbetrieben im osteuropäischen Ausland.

Schutz vor Staub und leichten Spritzern

Der HB-Mundschutz schützt vor Staub und leichten Spritzern mit Flüssigkeit. Die Maske entspricht zwar keinen medizinischen Standards, laut Hersteller verhindere sie allerdings, dass der Träger sich selbst in den Mund- oder Nasenbereich fasst. "Damit leistet der HB-Mundschutz einen wichtigen Beitrag zur Vorbeugung einer Virenübertragun"“, schreibt das Unternehmen in einer Pressemitteilung. Der Mundschutz lässt sich bei 60 °C waschen.

Laut Hersteller ist sie ab April verfügbar. Die Mindestbestellmenge liegt bei 300 Stück.

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