Lieferkettenmanagement mit Zertifikat Menschenrechtsbeauftragte/r - -

Unternehmerische Sorgfalt, Achtung der Menschenrechte und Schutz der Umwelt stehe schon lange auf der Tagesordnung nachhaltiger Unternehmenskultur. Das im Juni 2021 verabschiedete und nun in Kraft tretende Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) bedeutet für viele Unternehmen eine zusätzliche Verpflichtung.

Umfassend geschulte Fachkräfte sind daher notwendig und gefordert, um den komplexen Herausforderungen zu begegnen und die Sorgfaltspflichten entsprechend zu implementieren, zu steuern und zu überwachen.

Das bietet der "Lieferkettenmanger"

Nach Abschluss der Weiterbildung "Lieferkettenmanagement mit Zertifikat Menschenrechtsbeauftragte/r" sind Teilnehmende in der Lage, eine Analyse der Lieferketten in ihrem Unternehmen vorzunehmen sowie die komplexen Anforderungen in ihrem Unternehmen im Sinne eines holistischen Nachhaltigkeitsmanagements zu implementieren.

Der Kurs liefert umfangreiches Grundwissen der gesetzlichen Anforderungen sowie wichtige Prozessschritte des LkSG. Darüber hinaus vermittelt die Weiterbildung praktisches Wissen und zeigt Praxisbeispiele auf.

  • 13. Februar 2024 (präsenz):
    Basiswissen und Einführung in die menschenrechtliche Sorgfaltspflicht.
    Inhaltliche Anforderungen des LkSG.
    Exkurs: Internationale Referenzrahmen und EU-Regulation
  • 14. Februar 2024 (präsenz):
    Aufgabe und Funktion des Menschenrechtsbeauftragten.
    Stakeholder/Handlungsfelder/Risikomanagement/Beschwerdemanagement
  • 27. Februar 2024 (online):
    Präventions- und Abhilfemaßnahmen, Grundsatzerklärung
  • 6. März 2024 (präsenz):
    Transparenz in der Lieferkette – Lieferkettenmanagement und Monitoringsysteme
    Exkurs: Nachhaltigkeitsstandards
  • 7. März 2024 (präsenz):
    Dokumentation und Berichterstattung
    BAFA-Anforderungen
  • 12. März 2024 (online):
    Zusammenfassung und offene Themen und Fragen

Datum:
13.02.2024 - 12.03.2024
Ort:
Frankfurt am Main und Online

domain Veranstalter

MAXTEX Academy

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