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TV-Tipp "Hubert ohne Staller" ermittelt in der Wäscherei

In der Vorabendserie "Hubert ohne Staller" führen die Ermittlungen zu einem mysteriösen Mordfall in eine Wäscherei. Die Folge "Mord mit 1.600 Umdrehungen" gibt es in der ARD-Mediathek. Unser Serien-Tipp für diese Woche.

In der Vorabendserie "Hubert ohne Staller" ermitteln Schauspieler Christian Tramitz und sein Team im bayerischen Wolfratshausen. In der Folge "Mord mit 1.600 Umdrehungen" geht es um einen mysteriösen Mordfall.

Hubert zieht beim Angeln an der Loisach eine Leiche an Land. Zunächst sieht alles nach einem Unfall aus, aber im Haus des Toten finden sich Spuren eines Einbruchs. Auch der Befund aus der Pathologie gibt Rätsel auf: Der alte Mann ist zwar ertrunken, das Wasser in seiner Lunge enthält aber Reinigungsmittel und stammt gewiss nicht aus der Loisach!

DNA-Spuren aus dem Garten des Toten führen zu dem der Polizei bekannten Timo Brühl. Laut Akten sitzt Brühl in Haft. Polizeimeister Martin Riedl (Schauspieler Paul Sedlmeir) soll dem noch einmal nachgehen, und schnell stellt sich heraus: Brühl befindet sich bereits im offenen Vollzug und arbeitet in einer Wäscherei. Für Reimund Girwidz (Schauspieler Michael Brandner) ist der Fall klar, nur Hubert hat Zweifel.

Gedreht wurden die Wäschereiszenen in der Wäscherei-Reinigung-Penzberg von Nikola Spasojevic.

Diese Sendung ist bis 11. März 2022 in der ARD Mediathek verfügbar. Hier geht es direkt zur spannenden Folge von "Hubert ohne Staller".

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