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Stahl Nachhaltige Waschmethode: Technik für die Nassreinigung

Die professionelle Nassreinigung kommt vor allem bei Oberbekleidung zum Einsatz. Aber der Anteil nassgewaschener Artikel nimmt zu: Grund ist nicht zuletzt das steigende Umweltbewusstsein bei Wäschereibetreibern und Endverbrauchern. Die Nassreinigung kommt ohne die in der chemischen Reinigung üblichen Lösungsmittel aus.

Doch für eine optimale Nassreinigung braucht es zum einen Fingerspitzengefühl, um Textilien nicht zu beschädigen, zum anderen professionelle Waschschleudermaschinen und Trockner, die sich flexibel programmieren lassen und den Spagat zwischen mechanischer Reinigungswirkung und sanfter, schonender Behandlung schaffen. Mit den Produkten der Gottlob Stahl Wäschereimaschinenbau GmbH sollen Betriebe gut aufgestellt sein.

Bei der Nassreinigung werden Textilien bei geeignetem Flottenpegel in einem Wechsel von kurzen, sanften Rotationen und etwas längeren Ruhezeiten mit Wasser gereinigt, so Stahl. Der Fachmann unterscheidet zwischen einbadiger und zweibadiger Nassreinigung, wobei Letztere vor allem für stark verschmutzte Textilien geeignet ist, die eine Vorreinigung benötigen. Ein Spülgang, bei dem die Wäsche mit klarem Wasser durchflutet wird, sowie die Veredelung vervollständigen die Nassreinigung. Wesentlich für ihren Erfolg ist die schonende Behandlung der oft empfindlichen Textilien, die genaue Abstimmung der Rotationen und Pausen sowie der Wassermenge und der zugegebenen Pflegeprodukte, die das Verkrumpfen und Aufquellen der Fasern verhindern sollen. Und natürlich die abschließende Trocknung.

Waschschleudermaschine Atoll: Die Reinigungswirkung wird durch das Zusammenspiel von mechanischen Kräften und das Einweichen erreicht. Mit den Waschschleudermaschinen der Serie Atoll sollen Wäschereien das Optimum aus der Nass­reinigung herausholen. Über die FREEpro-Steuerung lassen sich nach Angaben von Stahl die Wechselintervalle von leichten Rotationen und Ruhezeiten beliebig programmieren. Das Speed-Flow-System sorge dafür, dass das Wasser mit besonderem Druck in die Wäschetrommel gepresst wird. Perforierte Schöpfrippen unterstützen die optimale Wasserdurchflutung. Die nach Unternehmensangaben geradezu handschmeichelnde Trichterlochung stelle nicht nur die schnelle Entwässerung sicher, sie sei auch sanft zur Wäsche.

Übertrocknung gezielt verhindern: Kaum weniger diffizil als die Reinigung selbst ist die Trocknung der Textilien. Hier droht bei falscher Behandlung die Beschädigung der empfindlichen Fasern. Eine Übertrocknung ist zu verhindern: Weder darf die Wäsche zu viel Hitze abbekommen, noch zu lange in der Trommel verbleiben. Trockner von Stahl wirken dem laut Unternehmen mit radialer Luftführung entgegen: Sie gewährleiste, dass in der Edelstahl-Trommel überall die gleiche Temperatur vorherrscht. Dazu überwache ein Feuchtigkeitssensor den Trocknungsprozess: Er misst die vorherrschende Restfeuchte und beendet den Trockenvorgang rechtzeitig, so Stahl.

www.stahl-waeschereimaschinen.de

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