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WKÖ-Nachhaltigkeitsranking 2017 Österreich an der Spitze

Eine große „Baustelle“ sei nach wie vor die Gebäudesanierung. Dazu sagte Schwarzer: „Die derzeitigen Förderprogramme sind nicht zukunftsträchtig und müssen besser auf die Bedürfnisse von Investoren zugeschnitten werden.“ Für die Energiewende und die Erreichung der Ziele des Pariser Klimavertrages seien große Investitionen unentbehrlich, etwa für die Produktion, Verteilung und Speicherung von Ökostrom, aber auch zur Bahnmodernisierung. Leider würden diese Projekte durch Einsprüche, neue Vorbringen, Beschwerden und in Einzelfällen sogar durch Besetzungen fast schon regelmäßig, leider auch von Umwelt-NGOs, behindert und verzögert werden. Diese geschehe zum Schaden für die Energiewende. „Verfahrensdauern von 60 bis 120 Monaten sind nicht tragbar. Entscheidungen müssen rascher getroffen werden können“, kritisierte Schwarzer.

Infos: www.wko.at

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