Gerüstet für Sraßenschmutz & Co.
Die moderne, universelle Waschschleudermaschinenbaureihe „Atoll“ sowie die aktuellen Trockner des schwäbischen Herstellers Stahl eignen sich laut Anbieter für die Bearbeitung von Wischmopps. Zu den häufigsten Problemen, die mit der Wäsche von Mopps auftreten können, zählt die Schmutzfracht in der Waschflotte, die zu bewältigen ist. Flusen, Straßenschmutz und sonstige feste Teilchen, die beim Waschprozess anfallen, verursachen Verstopfungen im Ablaufsystem der Waschmaschinen. Um dem vorzubeugen, haben die Konstrukteuere von Stahl den „Atoll“-Maschinen groß dimensionierte Ablaufventile aus Edelstahl spendiert. Die Stufengeometrie dieser Ventile soll die Ablagerung von Schmutzpartikeln und das Verklemmen von Fremdkörpern verhindern. Die Trommellochung ist so ausgelegt, dass sie schonend für Textilien, aber groß genug ist, damit alle groben Verschmutzungen passieren können.
Der PTS-Antrieb (Power-Transmission-System) liefert einen weiteren Beitrag zur Problemlösung Moppwäsche: PTS erkennt, kontrolliert und entschärft auftretende Unwuchtsituationen. Den höheren mechanischen Anforderungen, die charakteristisch für die Moppwäsche sind, entspricht lautUnternehmen auch die Lagertechnik der „Atoll“-Baureihe.
Je nach Einsatzbereich der Wischmopps - beispielsweise in Krankenhäusern oder Pflegeheimen - können in „Atoll“-Waschschleudermaschinen auch desinfizierende Waschverfahren angewandt werden.