Miele & Cie. KG Abdeckhaube macht’s effizienter

Die Abdeckhaube der Miele Muldenmangel sorgt dafür, dass Wärme nicht nach oben abstrahlen kann und verhindert so Energieverluste. Foto: Miele

Abdeckhaube macht’s effizienter

Die Miele & Cie. KG hat ihr Produktangebot um eine neue Generation der Muldenmangel ergänzt. Wie das Gütersloher Unternehmen erklärt, verfügt der Abnahmetisch über eine gewölbte und gelochte Wabenstruktur, die das Entweichen der warmen Luft nach oben ermöglicht und das Nachströmen von kühler Raumluft durch die Löcher von unten zulässt. So wird das Mangelgut schon auf dem Abnahmetisch abgekühlt. Darüber hinaus fixiert der sanfte Luftstrom das Finish der Wäsche.

Mit der neuen Abdeckhaube schafft die Muldenmangel nach Angaben des Herstellers zusätzlichen Bedienkomfort: Wärme kann nicht nach oben abstrahlen, in unmittelbarer Nähe der Walze sorgt sie für niedrigere Temperaturen und verhindert Energieverluste. Außerdem sind unabsichtliche Berührungen der Walzen durch Mitarbeiter kein Thema mehr. Des Weiteren wird durch die Verhinderung von Staubablagerung der Reinigungsaufwand der Mulde reduziert. Zudem vergilbt das Aramid-Nadelfilztuch, mit dem die Mangel bewickelt ist, weniger.

Die Mangeln mit ihren nutzbaren Walzenbreiten von 1.690 mm bis 1.980 mm können laut Miele für das Finish unter anderen in hauseigenen Wäschereien von Hotels oder Alten- und Pflegeheimen sowie in Wäschereien eingesetzt werden. Miele bietet die Modelle - PM 1318, PM 1418 und PM 1421 - mit Gas- oder Elektrobeheizung an. Laut Unternehmen besitzen Mangeln mit einer Aluminiummulde eine zirka viermal höhere Wärmeleitfähigkeit als Stahlmulden.

Außerdem sind Aluminiummulden aufgrund ihrer glatten Oberfläche wäscheschonend und müssen seltener gewachst werden. Mit einem Umschlingungswinkel von 167 °C bietet die Mulde eine große Kontaktfläche unter Anpressdruck, wodurch eine maximale Leistung und eine optimale Glättung erreicht werden sollen.
Infos: www.miele.de