Girbau Nicht mehr als nötig verbrauchen

Um den Waschprozess bezüglich Verbrauchan Wasser und Waschmitteln zu optimieren, hat Girbau seiner „Inteli“-Steuerung eine„Proportionen-Funktion“ eingefügt. - © Girbau

Nicht mehr als nötig verbrauchen

Damit die Proportionen zwischen Waschmittel- und Wasserverbrauch und der Beladung der Maschinen stimmen und um damit den gesamten Waschprozess weiter zu optimieren, hat Girbau seiner „Inteli“-Steuerung eine „Proportionen-Funktion“ eingefügt. Was kompliziert klingt, sei in der Realität ganz einfach, verspricht der Hersteller: Bevor ein Waschprogramm von „Inteli“ aktiviert wird, fragt die Steuerung nach dem aktuellen Beladegewicht der zu bearbeitenden Charge.

Der dann vom Betreiber eingegebene Wert wird in Beziehung gesetzt zur tatsächlichen Beladekapazität der Maschine. „Inteli“ errechnet anschließend die zur Erzielung eines optimalen Waschresultats erforderlichen Mengen an Wasser und Waschsubstanzen, die nach dem Start des Waschprozesses dann auch real dosiert werden. Bei Unterbeladung der Waschschleudermaschine könnten so deutliche Medien- und Energieeinsparungen erzielt werden.

Ein Beispiel: Bei einer HS-6017, die über eine Beladekapazität von 17 Kilogramm Trockenwäsche verfügt, werden 13 Kilogramm geladen. Die Maschinenbedienung erteilt der „Inteli“-Steuerung also den Befehl 13 kg. Die Maschine wird dann nur für 13 Kilogramm Ware die erforderlichen Mengen an Wasser und Waschmittel ziehen. Die neue Funktion der „Inteli“-Steuerung aktiviert laut Girbau somit Einsparpotentiale und trägt zur weiteren Verbesserung des Waschergebnisses bei, indem für die Bearbeitung von 13 Kilogramm Wäsche die mechanische Energie einer 17-Kilogramm-Maschine eingesetzt wird.

Bei allen Maschinen mit „Inteli“-Steuerung, die ab Mai 2009 ausgeliefert wurden, sei diese Software Standard. Die „Proportional“-Funktion könne bei bestehenden „Inteli“-Maschinen jedoch auch durch ein Software-Update nachgerüstet werden.

Infos: www.girbau.de