Klopman führt neues flammhemmendes Hochleistungsgewebe mit Mehrfachschutz ein und erweitert damit seine Palette multifunktionaler Protectivewear-Gewebe.
Crossfire, ein Gewebe aus 99 Prozent Kermel und ein Prozent antistatischer Faser, mit einem Gewicht von 245 g/m² wurde entwickelt, um Arbeitern in unterschiedlichen Bereichen, wie der petrochemischen Industrie und Versorgungsbetrieben, noch besseren Schutz zu bieten, so der Anbieter.
Neben Flammschutz und den antistatischen Eigenschaften verfüge das Gewebe zum Schutz vor Chemikalienspritzern über die Hydrofoil-Ausrüstung des Unternehmens.
Das neue Gewebe von Klopman
Ferner ist die Kermelfaser laut Klopman unempfindlich gegenüber chemischen Substanzen und gleichzeitig schmutzabweisend. Das Gewebe biete dauerhafte Nichtentflammbarkeit und thermischen Wärmeschutz gemäß EN 531 A, B1 und C1, in Verbindung mit Lichtbogenschutz gemäß IEC 61482-1-2 4kA, elektrostatischer Ableitfähigkeit nach EN 1149 Teil 1 (Leitung) und Teil 3 (Induktion) sowie Schutz gegen leichte Chemikalienspritzer gemäß EN 13034.
Kermel ist laut Angabe des Anbieters ein zur Meta-Aramid-Gruppe gehörendes Polyamidimid und sei aufgrund seines hohen LOI-Wertes (Limited Oxygen Index) nicht brennbar. Die Wärmeleitfähigkeit sei ferner um rund 50 Prozent geringer als bei anderen Aramidfasern. Da die Faser über eine einheitliche, glatte Oberfläche und einen rundlichen Querschnitt verfüge, lassen sich dichtere Garne herstellen, erklärt der Anbieter. Das führe u.a. zu Abriebfestigkeit. Während der Herstellung werde die Faser spinndüsengefärbt, um eine verbesserte Farbechtheit und Farbbeständigkeit zu erzielen.
Infos: www.klopman.com
