Green Workwear macht den nächsten Schritt: Seit dem 1. März 2026 gehört der Berufsbekleidungs-Anbieter als ordentliches Mitglied zum MaxTex-Verband. Was die Aufnahme für das Unternehmen und seinen Geschäftsführer Harald Reisinger bedeutet.

Green Workwear gehört seit März als ordentliches Mitglied der Vereinigung MaxTex an. Nach einer Start-up-Mitgliedschaft geht das Unternehmen aus Altusried, Bayern für Berufsbekleidung damit den nächsten Schritt im Netzwerk für nachhaltige Textilunternehmen.
Für Harald Reisinger, Geschäftsführer von Green Workwear, ist dieser Schritt mehr als eine Formalität: „Unsere Mitgliedschaft ist ein bewusstes Signal“, sagt er. „Wir wollen die Transformation der Branche nicht nur begleiten, sondern aktiv mitgestalten.“ Der fachliche Austausch mit anderen Verbandsmitgliedern soll dazu betragen, nachhaltige Lösungen voranzubringen.
MaxTex vereint engagierte Hersteller
Mit dem Aufstieg zur ordentlichen Mitgliedschaft will sich Green Workwear weiterhin als verantwortungsvoller Anbieter von Berufsbekleidung positionieren. Dazu zählen beispielsweise verantwortungsvolle Lieferketten, faire Produktionsbedingungen und transparente Standards.
Über MaxTex
MaxTex vereint Textilunternehmen, die sich aktiv für Nachhaltigkeit engagieren.
Zur Vereinigung MaxTex gehören beispielsweise folgende Unternehmen und Organisationen:
- Bierbaum-Proenen,
- Chetna Organic,
- CIBUTEX,
- ClimatePartner,
- CSI Unternehmensberatung,
- Dibella,
- Deutscher Textilreinigungs-Verband,
- ecos,
- ELKRIC,
- Elmer & Zweifel/Cotonea,
- ESGendium,
- fabric wear,
- Fliegel-Textilservice,
- Getzner Textil,
- Green Workwear,
- Greif Gruppe,
- Greiff Mode,
- Güldi-Mode,
Die Vereinigung MaxTex ist ein aktives Netzwerk von Unternehmen der Textil- und Bekleidungsindustrie, des Textil Service, von Technologie-Unternehmen, Zulieferern, Dienstleistern und wichtigen Abnehmergruppen sowie jungen Start-ups. MaxTex verfolgt das Ziel, die nachhaltige Entwicklung der Branche zu stärken und dabei die besonderen Anforderungen der Kunden und Endverbraucher im Hinblick auf nachhaltige Produktion und Dienstleistung zu berücksichtigen.