Nachhaltigkeit weiter fest in der Unternehmensstrategie verankern: HB Protective Wear ist dem United Nations Global Compact beigetreten. Mit der Mitgliedschaft verpflichtet sich der Schutzbekleidungshersteller zu den zehn Prinzipien der weltweit größten UN-Initiative für nachhaltige Unternehmensführung.

Der Schutzbekleidungshersteller HB Protective Wear ist dem United Nations Global Compact (UNGC) beigetreten. Damit verpflichtet sich das Unternehmen, seine Geschäftspraktiken an den zehn Prinzipien der weltweit größten UN-Initiative für nachhaltige Unternehmensführung auszurichten.
Die zehn Prinzipien umfassen die Bereiche Menschenrechte, Arbeitsnormen, Umwelt und Korruptionsprävention. Künftig sollen sie nach Angaben des Unternehmens noch stärker in die Unternehmensstrategie einfließen. Der United Nations Global Compact wurde im Jahr 2000 von den Vereinten Nationen ins Leben gerufen und zählt heute nach eigenen Angaben mehr als 25.000 Teilnehmer in über 100 Ländern. Damit unterstützt die Initiative Unternehmen weltweit dabei, nachhaltiges Wirtschaften systematisch in ihre Geschäftsprozesse zu integrieren und die Ziele der Agenda 2030 voranzubringen.
CEO Berthold: „Nachhaltigkeit ist fester Bestandteil unserer Strategie"
„Mit dem Beitritt zum United Nations Global Compact unterstreichen wir unseren Anspruch, wirtschaftlichen Erfolg mit ökologischer und gesellschaftlicher Verantwortung zu verbinden", erklärt CEO und Firmeninhaber Klaus Berthold. Die zehn Prinzipien deckten sich in vielen Bereichen mit den Werten, nach denen HB Protective Wear bereits heute handle. Zugleich eröffne das Netzwerk neue Möglichkeiten für den Austausch mit anderen Unternehmen. So wolle der Schutzbekleidungshersteller seine Nachhaltigkeitsaktivitäten kontinuierlich weiterentwickeln.
Regelmäßige Berichterstattung über Fortschritte
Darüber hinaus verpflichtet sich HB Protective Wear mit dem Beitritt zu einer transparenten Berichterstattung. Künftig veröffentlicht das Unternehmen jährlich einen sogenannten Communication on Progress (CoP). Darin dokumentiert es Maßnahmen und Fortschritte in den Bereichen Menschenrechte, Arbeitsbedingungen, Umwelt sowie Korruptionsprävention.
Außerdem knüpft der Beitritt an bestehende Nachhaltigkeitsmaßnahmen des Unternehmens an. In den vergangenen Jahren hat HB Protective Wear nach eigenen Angaben seine Umwelt- und Klimaschutzaktivitäten kontinuierlich ausgebaut. Zuletzt erhielt der Schutzbekleidungshersteller im Carbon Disclosure Project (CDP) die Bestbewertung im KMU-Assessment. Damit würdigte die Organisation insbesondere die Transparenz des Unternehmens bei der Offenlegung klimabezogener Daten.