Heprotex/Fimas Ausbau des Produktmanagements

Die italienischen Gäste aus der Fimas-Führungsriege (Walter Cividini, 2.v.re., Pierlorenzo Finola und Aldo Moraschi, re.) absolvierten ein intensives Arbeitsprogramm zu ihrem Besuch bei Heprotex. Ihre deutschen Gesprächspartner waren Heprotex-Chef Kurt Mathiowetz, (3.v.li.) und Kai Mathiowetz, (ganz li.). Foto: Heprotex

Ausbau des Produktmanagements

Ein umfangreicher Aufgabenkatalog war beim jüngsten Besuch der Unternehmensspitze des italienischen Finishtechnik-Herstellers Fimas beim deutschen Vertriebsunternehmen Heprotex in Klingenberg abzuarbeiten.

Thema waren Aktivitäten im Produktmanagement. Walter Cividini, Geschäftsführer von Fimas, präsentierte die Kernneuheit seines Unternehmens, die Hemdenpresse Fimas 296. Sie soll das Technikangebot im Bereich Hemdenservice komplettieren. Mit der Konstruktion dieser Maschine kommt Fimas auch Wünschen aus der Heprotex-Kundschaft nach, die das Pressfinish den anderen Bügelverfahren vorziehen. Der neue Pressautomat für Hemden ermöglicht laut Hersteller gegenüber der konventionellen Arbeit mit dem Spezialfinisher eine Leistungssteigerung von etwa 30 Prozent.

Fimas-Chef Cividini wurde ins Hause Heprotex begleitet von zwei führenden Mitarbeitern aus der Konstruktion, Pierlorenzo Finola und Aldo Moraschi. Bei den Gesprächen mit diesen Spezialisten ging es darum, die Resonanz aus dem Kundenkreis in Ideen und Maßnahmen für die Konstruktion der Maschinen und Geräte umzusetzen. Als wichtiger Aspekt eines zeitgemäßen Produktmanagements gewinnt der Dialog mit den Anwendern immer mehr an Bedeutung. Zahlreiche substanzielle Anregungen für technische Verbesserungen sind auf diesem Wege zustande gekommen. Denn, so Kurt Mathiowetz, geschäftsführender Gesellschafter von Heprotex, „ein hoher Nutzwert von Maschinen und Anlagen wird am besten im Zusammenwirken zwischen Produzent, Verkäufer und Anwender erzielt.

Unsere Aufgabe als Vertriebsfirma ist es unter anderem, dieses Zusammenspiel zu fördern und damit den Kundennutzen zu steigern.“