Erst hohe, dann niedrige Energie
Die Miele-Muldenmangeln aus der neuen Serie PM 1000 bestehen aus Aluminium, das laut Hersteller eine rund viermal höhere Wärmeleitfähigkeit als Stahl hat und dadurch für eine schnellere Aufheizzeit und Betriebsbereitschaft sorgt. Ein hoher Anpressdruck der Wäsche an die Mulde ist entscheidend für die Energieübertragung und die Nutzung der Energie. Die Kombination aus Anpressdruck und Wärmeübertragung ermöglicht es, dass die Mangeln ein perfektes Wäschefinish und eine hohe Leistung liefern. Durch den hohen und gleichmäßigen Anpressdruck und die glatte Oberfläche der Aluminium-Mulde wird Flachwäsche in Form gehalten. Im Eingabebereich ist die höchste Energie verfügbar, die dafür sorgt, dass an dieser Stelle bereits ein Großteil der Feuchtigkeit verdampft. Im Bereich der Wäscheausgabe ist die Heizleistung geringer, um eine Übertrocknung der Textilien zu verhindern. Mit der Doppelbrennertechnik bei den gasbeheizten Mangeln wird nach dem gleichen Prinzip der Wärmeverteilung verfahren.
Weitere Infos unter Tel. 0180/2202121 oder im Internet unter www.miele.de.
