Die PFAS-Agenda in Europa schreitet voran – und die Branchen entlang der gesamten Wertschöpfungskette müssen sich auf große Veränderungen einstellen. Die Konferenz bietet ein Forum, um zu verstehen, was vor uns liegt und wie wir damit umgehen können.
Experten von Behörden über Chemieproduzenten, nachgelagerten Anwendern und Beratungsunternehmen bis hin zu Forschungseinrichtungen diskutieren über Zeitpläne für Beschränkungen und praktische Strategien für Substitution und Compliance.
Diese Themen erwarten Teilnehmende
- Aktuelles zu den Vorschriften der Europäischen Kommission (GD GROW & GD ENV).
- Die Sichtweise der Behörden zur PFAS-Beschränkung (RIVM).
- Briefing zu Haftungsrisiken, Trends bei Rechtsstreitigkeiten und Auswirkungen von REACH Anhang XVII.
- "PFAS-frei"-Angaben nach EU-Recht: Umweltwerbung zwischen der EmpCo-Richtlinie, künftigen Vorschriften und Durchsetzungspraxis.
- Aktueller Stand der Vorschriften aus Sicht der Industrie.
- PFAS im Wasserkreislauf – Erkenntnisse aus dem europäischen Wassersektor (Eureau).
- PFAS in der kommunalen Müllverbrennung – Ergebnisse einer umfassenden Messung.
- Auswirkungen der PFAS-Beschränkung auf die Medizintechnik.
- Wege zur industriellen PFAS-Vernichtung in großem Maßstab.
Die Konferenz soll Klarheit über die sich wandelnde EU-PFAS-Regulierung schaffen und Unternehmen zeigen, was die bevorstehenden Beschränkungen und Verpflichtungen für ihr Unternehmen bedeuten. Teilnehmende erfahren anhand von Fallstudien und Experteneinblicken, wie sie effektive PFAS-Substitutionsstrategien entwickeln können. Zudem können sie Innovationen und technische Lösungen, darunter PFAS-freie Materialien, Membranen, Analysemethoden und Emissionskontrolltechnologien kennen lernen.
Die Veranstaltung richtet sich an Chemieproduzenten, nachgelagerte Anwender u.a. aus Medizintechnik, Verpackung und Textilien, sowie
Politische Entscheidungsträger und Verbände.
Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt.
- Datum:
- 04.05.2026
- Ort:
-
Online
domain Veranstalter
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44379 Dortmund
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