Stahl Wäschereimaschinen Hohe Leistung mit wenig Energie

Das Modell Boulevard ist eine Kombination aus Eingabemaschine, Mangel und Faltmaschine. Foto: Stahl - © Stahl

Hohe Leistung mit wenig Energie

Stahl Wäschereimaschinen bietet Finish- und Falttechnik an. Im vergangenem Jahr hat das Unternehmen auf der Expo-Clean in Russland unter anderem seine Hochleistungsmangeln vorgestellt. „Die Mangelstraße, die wir herstellen, heißt ganz bewusst Boulevard, da dieser Produktname das Niveau vermittelt, das unsere Kombination aus Eingabemaschine, Mangel und Faltmaschine aufweist“, sagt Marketingleiter Rainer Leddin.

Das wesentlichste Merkmal, das die Boulevard laut Hersteller auszeichnet, ist das Verhältnis von eingesetzter Energie zu hoher Leistungsausbeute. Dies resultiere hauptsächlich aus der Technik der Muldenmangeln.

Auf Grund ihrer Leistungsstärke empfiehlt der Anbieter diese Maschinen überall dort, wo große Mengen Wäsche schnell und wirtschaftlich gemangelt werden müssen. Die Mangeln der Power-Twin-Reihe werden als Maschinen mit zwei Walzen produziert. Sie sind laut Herstellerangaben mit Walzendurchmessern von 50, 60, 80 und 120 cm und je nach Modell in Arbeitsbreiten von 175 bis 350 cm lieferbar. Der auch als Drei-Roller bezeichnete Power Star mangelt mit drei Walzen, die 120 cm Durchmesser und eine Arbeitsbreite bis zu 350 cm aufweisen. Je nach Typengröße bearbeiten die Powerroller laut Hersteller 150 bis etwa 700 kg Flachwäsche pro Stunde. Um einen niedrigen Energieverbrauch zu erzielen, setzt der Hersteller nach eigenen Angaben auf wärmeisolierende Materialien und innovative Technik, wozu beispielsweise der PTS-Antrieb zählt.

Eine Walze des Power Star soll bei 100 Prozent Leistung nur
5,5 kWh verbrauchen, da kein Schlupf bzw. keine Reibungsverluste entstehen. Hinzu kommt laut Anbieter eine intelligente Elektronik, die für einen leistungsgerechten Verbrauch und somit für Kostenersparnis sorgt. Das bedeute, dass sich der Motor nur so viel Energie holt, wie er auch tatsächlich benötigt.

Bei der Eingabemaschine Servant hat das Unternehmen nach eigenen Angaben auf Funktion und Form geachtet – der seitliche Einbau des sichtbaren Luftfilters kann man mit einem Griff herausziehen und mühelos reinigen. Wird die Version mit einer Klammervorrichtung eingesetzt, kann die Servant auch bei der Eingabe großer Wäschestücke von einer Person bedient werden.

Sie ist, wie der Hersteller beschreibt, ausgestattet mit Fotozellen, die jedes Wäschestück vermessen und Einlegefehler erkennen, mit einem dynamischen Luftstrahl für wäscheschonendes Finish und mit einer Mikroprozessor-Steuerung.

Infos: www.stahl-waeschereimaschinen.de.