Fimas/Heprotex Marktnischen im Visier

Die Form dieses Spezialfinishers ist auf Stuhlhussen ausgelegt.Foto: Fimas/Heprotex - © Fimas/Heprotex

Marktnischen im Visier

Fimas, italienischer Hersteller von Finishtechnik, hat sich laut eigenen Angaben in jüngster Zeit um die Produktion für spezielle Einsatzgebiete gekümmert. So besetze das Unternehmen mit einem neuen Spezialfinisher für Stuhlhussen und einer Spezialpresse für Gardinen zwei Marktnischen.

Spezialfinisher für Stuhlhussen: Bei Events werden Stühle heutzutage meist mit textilen Überzügen - den sogenannten Hussen - dekoriert. Das Säubern der Hussen im Waschverfahren birgt laut Anbieter kaum Probleme, das Finishing aber schon. Fimas hat jetzt den Spezialfinisher für Stuhlhussen auf den Markt gebracht. Die Grundkonzeption der neuen Maschine entspricht laut Hersteller der Konstruktion von Garderoben- und Hemdenfinishern. Die Hussen werden demnach über ein stuhlförmiges Formteil gezogen und am unteren Rand fixiert. Der Finishprozess beginnt mit einem Dampfstoß; Trocknung und Glättung erfolgen analog zu den Bekleidungsfinishern über ein Warmluftgebläse.

Spezialpresse für Gardinen: Fimas bietet eine Presse, die den Dimensionen von Gardinen und Dekos angepasst sei. Sie besitzt eine Pressfläche von 3.000 mm mal 600 mm. Auch verfüge die neue „Maxi-Presse“ über eine Unterdampffunktion, die die Finishqualität optimieren soll.

Die Finishtechnik von Fimas wird in Deutschland von der Heprotex Maschinen GmbH, Klingenberg-Trennfurt, vertrieben.

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