Die Qualität eines Wäschereibetriebes hängt nicht nur von der Sauberkeit der Textilien ab, sondern auch von deren Finish – gerade im Bereich der Tisch- und Bettwäsche. Diesen Anspruch hat die Wäscherei Topf aus Ludwigshafen seit mehr als 70 Jahren fest verankert. Das Familienunternehmen in dritter Generation arbeitet beim Tischwäsche-Finish mit Einroller-Muldenmangeln von STAHL Wäschereimaschinen und schließt damit bei der Bearbeitung von runden Tischdecken eine Qualitätslücke.

Die Wäscherei Topf zählt zu den etablierten Betrieben in der Region, der nicht nur Kunden aus der Hotellerie und Gastronomie, sondern auch aus der Veranstaltungs- und Eventbranche mit Leih-Tischwäsche und -Bettwäsche bedient. Für Geschäftsführer Achim Topf steht fest: „Nur glatte und makellose Wäsche überzeugt unsere Kunden.“
Diesen Anspruch erzielt Topf nach eigenen Angaben mithilfe seiner zwei Einroller-Muldenmangeln von STAHL. Die einzelne große Walze der Mangel „Master 1610“ passt sich an die Form der Tischwäsche an, was besonders bei runden Tischdecken einen Vorteil gegenüber Mehrroller-Muldenmangeln bietet.
Die durchgehende Walze verteilt Druck und Wärme gleichmäßig mit 180 Grad Bügelweg. Neben guten Ergebnissen schätzt Topf die einfache Handhabung der Einroller-Muldenmangel. Tischdecken lassen sich gleichmäßig einführen und die Mitarbeitenden behalten so eine bessere Kontrolle über den Glättungsprozess.
Effizientes Finish, zufriedene Kunden
Die Mangelsysteme hat STAHL nach eigenen Angaben robust konstruiert, sodass sie möglichst reibungslos arbeiten. Die Wäscherei Topf setzt sie täglich ein.
Nach eigener Erfahrung bewältige die Mangel große Wäscheaufkommen zuverlässig und liefere stets das gewünschte Ergebnis – eine Herausforderung, die gerade im Saisongeschäft mit Hotellerie- und Gastronomiekunden auftritt. Für Topf ist klar, dass die Investition in hochwertige Geräte der Schlüssel zu einer schnellen und zuverlässigen Abwicklung der Aufträge mit durchgehender Servicequalität ist.
Um ihren Endkunden stets frisch geglättete und sofort einsatzbereite Textilien, die sich durch einen eleganten Glanz und eine gleichmäßige Struktur auszeichnen, liefern zu können, denkt Topf schon vor dem Waschen ans Finishen. Aus dem Grund hat er den Betriebsablauf aller Geräte genau aufeinander abgestimmt. Das reduziere Bearbeitungszeiten und sorge für hervorragende Qualität.
Ein Wäschereirocker als "RWin"-Gewinner
Geschäftsführer Achim Topf hat den Betrieb von seinem Vater Hans-Jürgen Topf übernommen. Und der hat sich nicht nur mit perfekt gemangelter Tischwäsche einen Namen gemacht. Für seine Rock’n’Roll Laundry erhielt er den "RWin 2009" als Sonderpreis.
Das Konzept: Die mobile Wäscherei begleitet Pop- und Rockstars auf Tournee und versorgt sie und ihre Crew mit frischer Wäsche. Für Madonna, Pink, die Rolling Stones und AC/DC hat Topf bereits gewaschen. Im Jahr 2008 erschien sein „Rockiges Waschbuch – groupies, stars and dirty socks“ über seine Erlebnisse mit den Stars, das gleichzeitig auch die Grundlagen des Waschens vermittelt. „Eine tolle Marketingstrategie“, urteilte die „RWin“-Jury. „Damit wird die Dienstleistung Textilpflege erstmals spannend und medienwirksam präsentiert."
Wie der Wäscher zu seinem Job der "Tourneewäsche" kam, berichten wir im Artikel "Rock'n'Roll Laundry: "Für mich muss es fetzen".
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