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AQON Neuartige Wasseraufbereitung

3 Zum Schutz von technischen Prozessen, Geräten oder Oberflächen war es bisher in vielen Fällen üblich, hartes Wasser chemisch zu enthärten. Ein Verfahren mit Gefährdungs-, Risiko- und Folgekostenpotenzial, verursacht durch die chemische Veränderung des Wassers, den Betriebsmittelbedarf, Wartung/Inspektion und Abwasser. Mit der Hydrokatalyse „AQON Pure“ bietet die AQON Water Solutions GmbH in Bensheim nach eigenen Angaben ein neuartiges Kalkschutzverfahren an, welches in praktischen Anwendungen bewiesen haben soll, dass Kalkschutz auch ohne chemische Enthärtung realisierbar ist.

Die Hydrokatalyse ermöglicht laut AQON, dass sich das im Wasser gelöste Calciumhydrogencarbonat (Ca(HCO3)2) im Wasser als Kristall und nicht an den Rohrwandungen als Calciumcarbonatkristall (CaCO3) abscheidet. Das behandelte Trinkwasser soll dabei chemisch unverändert bleiben und alle wertvollen Mineralien, insbesondere Calcium und Magnesium, enthalten. Die Kalkschutzmethode eignet sich laut AQON für Kühl-, Kalt- und Warmwassersysteme sowie Maschinen und Geräte. Bei jeder Wasser­entnahme schwimme der Kalk mit aus. Der Schutz vor Verblockung (Scaling) für Membranfilteranlagen ermöglicht nach Unternehmensangaben den Verzicht auf vorgeschaltete Enthärtung oder Antiscalant.

Der Kalk soll sich von Oberflächen, insbesondere wenn diese abtrocknen, unter Verzicht auf aggressive oder umweltschädliche Chemie mühelos wegwischen lassen. Lieferbar sind Varianten von 0,1 l/min bis 18 m³/min Wasserbedarf. AQON verspricht eine einfache und platzsparende Installation, keinerlei Folge- und Betriebskosten sowie zehn Jahre Garantie.

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