Neue Stoffe im OP
Im Sportbereich haben sich die Schweizer Maschenstoffe der Christian Eschler AG bereits bewährt. Durch ständiges Forschen und Entwickeln auf allen Verarbeitungsstufen und das Suchen nach neuen Materialien lag es für den Textilhersteller nah, das praxiserprobte Know-how nun auch im Bereich der medizinischen Textilien und Bekleidung einzusetzen. Auf der Fachmesse „Techtextil“, die vom 16. bis 18. Juni 2009 in Frankfurt am Main stattfindet, wird Eschler seine gesamte Stoffpalette präsentieren, dabei nehmen die Neuentwicklungen für den OP- und Pflegebereich einen dominierenden Platz ein.
Ziel ist es dem Hersteller zufolge, eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen und somit eine Optimierung hinsichtlich Kosten und Patientenversorgung herbeizuführen. „Maschenware ist viel elastischer als herkömmliche gewobene Stoffe“, erklärt Michael Wiedemann, Workwear-Verantwortlicher bei Eschler. „Wirkware verbessert daher entscheidend den ergonomischen Tragekomfort.“
Die Eschler-Maschenware „e1 Absorption Peach bioactive“ ist außerdem antibakteriell. Durch den Einsatz von Mikropolyester wirkt bei der Konfektionierung die Innenseite „geschliffen“ und soll körperliches Wohlbefinden durch Hautfreundlichkeit, Hygiene und Bewegungsfreiheit dank der hohen Materialelastizität gewährleisten.
Die zweite Qualität „e1 Absorption Supermikro Wirkware“ sichert laut Hersteller ein optimales Körperklima dank Eschler-Comfortsystem. Zudem verspricht Eschler eine hohe Wirtschaftlichkeit durch lange Haltbarkeit. Das Produkt soll schnelltrocknend und antistatisch sein, eine geringe Partikelabgabe aufweisen und so Einsparpotentzial bei der Wiederaufbereitung sichern. Eine objektive Beurteilung von Thermophysiologie und Hautsensorik durch die Hohensteinern Institute ergab die Tragekomfort-Note „sehr gut“.
Infos: www.eschler.ch
