„Ihre Reinigung auf der Höhe“ macht ihrem Namen alle Ehre: Die Inhaberin Nesrin Dursun arbeitet mit moderner Bügel- und Finishtechnik von Veit. Das Ganze funktioniert mit dem neuen Mietmodell „Pay Per Piece“, bei dem die Nutzung der Maschinen über die Stückzahlen monatlich abgerechnet wird.
3 Nesrin Dursun, Inhaberin der Textilreinigung „Ihre Reinigung auf der Höhe“ in Hildesheim, strahlt. Neben ihrer noch recht neuen Reinigungsmaschine steht nun in dem kleinen Laden ein nagelneuer Hemdenfinisher nebst Dampferzeuger und Bügeltisch.
Übernommen hat die alleinerziehende Mutter von zwei Kindern und gelernte Friseurin und Kommunikationselektronikerin das Geschäft 2008, nachdem sie aus beruflichen Gründen einige Jahre in einer Reinigung als Büglerin arbeitete und dort ihre Leidenschaft für diesen Beruf entdeckte. Als Quereinsteigerin startete sie in dem Laden, der lediglich als Annahmestelle fungierte, mit einem alten Bügeltisch und ein paar Kleiderstangen. Mit Leidenschaft, Mut und Engagement brachte sie die Textilreinigung nach vorne. Mittlerweile stehen eine Per-Reinigungsmaschine, Waschmaschine und Trockner, zwei gebrauchte Bügeltische und ein Kleiderspeicherband in dem kleinen Laden. Ein lang gehegter Traum der Inhaberin war bislang noch unerfüllt: ein neuer Veit-Bügeltisch. Nun investierte Nesrin Dursun, um weiter „auf der Höhe“ zu sein, und installierte neben einem Bügeltisch auch einen Veit-Hemendenfinisher.
Bisher alles von Hand gebügelt
Seither wurden alle Hemden von Hand gebügelt. Qualität hat bei der „Reinigung auf der Höhe“ oberste Priorität. Dem Hemdenfinisher sah Dursun erst skeptisch entgegen: „Meine Kunden wollen handgebügelte Hemden.“ Doch die Mietmöglichkeit mit dem Modell „Pay Per Piece“ von Veit erleichterte ihr die Entscheidung für einen Finisher. Jetzt gab es nur noch zwei Herausforderungen: Reicht der Platz in dem kleinen Laden? Und wie kommt der Finisher ins Geschäft? Denn die Tür erwies sich als 3 cm zu schmal. Hilfe kam vom Vermieter, der sowieso vorhatte, die Fenster zu erneuern – warum also nicht gleich bei dieser Gelegenheit. Somit war das erste Problem beseitigt. Die Platzfrage klärte Johannes Thiel von Veit am Computer. Er maß den Laden aus und erstellte eine maßstabgetreue 2-D-Zeichnung, in der die Maschinen so lange hin und her gestellt wurden, bis der richtige Platz gefunden war. „Spannend blieb es bis zuletzt“, berichtet Nesrin Dursun. Aber trotz der bauseitig knappen Einbringungsöffnung sei es den Monteuren gelungen, mit Geschick und vereinten Kräften die Maschinen in den Laden zu bringen. Hier musste dann zentimetergenau zwischen Theke und Kleiderspeicherband manövriert werden. Am Nachmittag standen der Hemdenfinisher nebst Dampferzeuger und der Bügeltisch an ihren Plätzen und konnten in Betrieb genommen werden.
Johannes Thiel übernahm die ausführliche Einweisung und Einübung der Bedienung des Hemdenfinishers. Nesrin Dursun zeigt sich zufrieden: Die Qualität der Hemden auf dem Hemdenfinisher überzeugte und man konnte die Stückzahl durch den Einsatz des Hemdenfinishers deutlich steigern. Und der kritische Kunde? „Der merkt den Unterschied gar nicht, sondern staunt anerkennend über die neue moderne Technik“, erzählt die Inhaberin.
Das Besondere an dem Mietmodell „Pay Per Piece“ von Veit ist laut Unternehmen, dass die Textilreinigung neben den bauseitigen Anschlüssen nur mit einer Aufstellpauschale in Vorleistung gehen muss. Die Nutzung der Maschinen wird über die Stückzahlen auf dem Hemdenfinisher monatlich abgerechnet. Somit zahlt z.B. Nesrin Dursun nur für die tatsächliche Nutzung der Maschine und auch erst, wenn das Geld tatsächlich erwirtschaftet wurde, so Veit. Auch Wartung und Reparatur seien bereits im Stückpreis enthalten.
Infos: www.veit.de