Messenachbericht Altenpflege 2018 Beratungsintensive Wäscheversorgung

Die Altenpflege 2018, Leitmesse der internationalen Pflegewirtschaft, fand vom 6. bis 8. März 2018 in Hannover statt. Mit rund 26.000 Besuchern kamen etwa 2.000 weniger als zur Vorjahresveranstaltung. Die Aussteller zeigten drei Tage lang zukunftsweisende Innovationen sowie Dienstleistungen aus der Pflegebranche, darunter auch Mehrwegprodukte und Lösungen rund um die Textilpflege und den Textilservice.

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    © Altenpflege Messe
    Clinotest präsentierte auf der Altenpflege 2018 wäschereigeeignete Textilien.
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    Um textile Veredelung von Druck bis Stickerei ging es bei Buntwäsche.
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    Tipps rund um effzientes Bügeln mit moderner Technik gab es am Stand von Veit.
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    © Altenpflege Messe
    Moderne Maschinentechnik für Wäschereien ist auf der Messe Altenpflege zu sehen.
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    © Altenpflege Messe
    Das Team von CWS-boco informierte über moderne Berufsbekleidung und Textilservice. Fotos: Altenpflege-Messe
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    Wie eine optimale, hauseigene Wäscherei aussehen kann, erfuhren Interessierte am Messestand von Stahl. Foto: Stahl
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    Vom breiten Produktportfolio ­konnten sich Messebesucher bei Dieckhoff überzeugen. Foto: Dieckhoff
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    Meiko präsentierte u.a. spezielle Reinigungstextilien für optimale Hygiene. Foto: Meiko Textil
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    Zum 30. Firmenjubiläum kam ThermoTex mit neuem Messeauftritt nach Hannover. Foto: ThermoTex
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    Dirk Vosshall von Schneidereit: „Die Analyse vor Ort ist für uns die Basis für ein individuelles Konzept.“ Foto: Schneidereit

Das Thema Digitalisierung stand im Fokus der diesjährigen Messe Altenpflege in Hannover, die vom 6. bis 8. März 2018 lief. Gezeigt wurden u.a. humanoide Assistenzroboter oder digitale Notrufsysteme. Das Angebot in den Messehallen umfasste die Bereiche Pflege & Therapie, Beruf & Bildung, IT & Management, Küche, Ernährung Raum & Technik sowie Textil & Hygiene. Auch Aussteller aus dem Bereich Textilpflege, Wäscherei und Textilservice präsentierten ihre Lösungen. Insgesamt verzeichnete der Veranstalter mit 550 Ausstellern weniger als im Vorjahr (660) und auch weniger als bei der letzten Veranstaltung in Hannover vor zwei Jahren (579). Trotz Aussteller- und Besucherrückgang (2018: 26.000; 2017: 28.000; 2016: 28.000) waren alle Beteiligten zufrieden, so die Veranstalter vom hannoverschen Fachverlag Vincentz Network. Bei einer Umfrage von R+WTextilservice zeigte sich ein durchwachsenes Bild. Einige Aussteller bemängelten die Besucheranzahl, aber auch die -qualität. Es seien nicht viele direkte Entscheider, sondern vor allem Schulklassen und Pflegepersonal vor Ort gewesen. Die Besucherstruktur entsprach also nicht vollumfänglich der Zielgruppe. Auch sonst hat die Messe teilweise nicht die Erwartungen erfüllt. Sie werde zunehmend zu einer regionalen Veranstaltung. Einige Aussteller überlegen daher, ob eine Präsenz in Hannover wieder in Frage kommt. Am Standort Nürnberg wollen die meisten wieder dabei sein. Andere bezeichneten die Messe als wichtigen Marktplatz bzw. Begegnungsplattform, auf dem sie auch in Zukunft Präsenz zeigen wollen. Man freute sich über gute Gespräche und Besucher, die auf der Suche nach Innovationen waren, um Arbeitsabläufe zu optimieren.

Im Folgenden zeigen wir einen Ausschnitt verschiedener Aussteller aus textilpflegerelevanten Bereichen.

Textilien

Die Arcora-Group stellte auf der Altenpflegemesse als Produktinnovation die Tenas-Handbürste vor. Flecken auf Teppichen oder Polstermöbeln sollen damit rasch und einfach entfernt werden können – selbst an schwer erreichbaren Stellen und in Ecken. Die Kombination des Schaumstoffes mit den Bürsten macht nach Anbieterangaben eine Fleckenentfernung besonders effektiv, da mittels des Schaumstoffs der Schaum optimal verteilt werden kann, während mit den Bürsten die notwendige mechanische Reibung erzeugt wird. Die Dosierung der Chemie könne direkt im Dosierstiel erfolgen. Ein Thema, auf das das Standteam von Kunden angesprochen wurde, war Geruchsentfernung. Die Lösung von Arcora: Der Geruchsentferner „Bio-Live“ mit lebenden Enzymen. Er soll sich auch zur Behandlung von Flecken auf Teppichen, Stoffen, Tisch- und Bettwäsche eignen.

Textildienstleister CWS-boco präsentierte moderne Mietberufskleidung für die Gesundheitsbranche. Besucher konnten sich täglich mehrmals eine Modenschau ansehen und über den Service für Bewohnerwäsche oder Flachwäsche informieren. Die „boco-­HealthCare“-Kollektion soll den Trägern Komfort, Bewegungsfreiheit und Funktionalität bieten. Besonders angesagt sind laut Anbieter aktuell sogenannte Blusenkasacks – ein Mix aus Blusen- und Kasackoptik. Durch die Taschenlösung im Frontbereich seien die Blusen und Hemden ein praktischer und gleichzeitig eleganter Begleiter im Alltag. CWS-boco zeigte am Stand auch ein Angebot an Hygienelösungen. Diese reichen vom Hautschutzprogramm für beanspruchte Hände über nachhaltige Handtuchspender und das Duftsystem „Air Bar“, das ungewünschte Gerüche vertreibt.

Von Frottierwaren über Geschirrtücher bis hin zur Bettwäsche: Dieckhoff zeigte einen Überblick über das vielseitige Gesamtprogramm. Die Besucher hatten die Möglichkeit, die Produktlinie „Denken. Fühlen. Handeln.“ kennenzulernen, die laut Anbieter nach den Kriterien des „Cradle-to-Cradle“-Konzepts (C2C) hergestellt wird. Bewährte und neue Modelle von Bekleidung, Druckbettwäsche und die Produktlinie nach C2C wurden präsentiert. Als Trend identifiziert man bei Dieckhoff individualisierte Textilien. Für die Kunden wichtig seien außerdem Funktionalität, Design, Produktauswahl und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Dieckhoff möchte die Kundenwünsche mit einer großen Design- und Qualitätspalette erfüllen; zudem ermögliche man für Anfragen, die darüber hinausgehen, eine individuelle Anfertigung. Kundenorientiert bearbeite man kurzfristige Aufträge und verfüge über große Lagerkapazitäten. Alle Produkte sind laut Dieckhoff leasinggerecht.

Als Hersteller von Berufsmode für Medizin, Pflege und Therapie ausschließlich in Deutschland stellte die Friedrich Wilhelm Kunath GmbH nach eigenen Angaben eine innovative Kollektion in den Mittelpunkt des Messeauftritts. Neue Farben, Schnitte und kundenwunschgerechte Fertigung bei Teamausstattungen gehörten zu den Messeangeboten. Zu den aktuellen Trends zählen laut Kunath farbenfrohe Bekleidung, leichte Materialien sowie die Umsetzung des Firmen-CI bei der Bekleidung.

Die Reinigungsexperten von Meiko berichteten von guten Messegesprächen. Aktuelle Herausforderungen der Pflegebranche seien u.a. Keimverschleppung und das Erzielen einwandfreier Reinigungsergebnisse. Meiko biete deshalb durchdachte, sichere Lösungen für die Tuch- und Moppaufbereitung. Viele Besucher interessierten sich laut Unternehmen für die speziellen Moppbezüge, wie den Mikroborstenmopp „ultra strong“ mit separat eingearbeiteten Polyesterborsten, der selbst bei hartnäckigen Verschmutzungen intensiv und porentief reinigen soll – sogar ohne Reinigungsmittel. Durch die Mikrofaser sei er außerdem saugstark und tiefenwirksam. Für die sachgemäße Reinigung von Fliesenböden hat Meiko den SaniCorrect entwickelt: Die roten, robusten Borstenstreifen dringen bis in die Vertiefungen der Fliesen und Fugen vor, verspricht Meiko. Weiße Mikrofasern bewirken gleichzeitig die Reinigung der offenporigen Beläge. 

Maschinentechnik

Electrolux stellte auf der Messe in Hannover Geräte für hygienisches Waschen aus – sowohl für Inhouse-Wäschereien in Seniorenheimen als auch für das betreute Wohnen. Die Barrierewaschmaschine Evolution verfügt über ein effizientes Be- und Entladesystem, eine große Ergo-Tür sowie automatische Öffnungsoptionen. Eine weitere benutzerfreundliche Komponente sind laut Anbieter die inneren Trommeltüren. Während des Entladens werden sie zu einer Brücke zwischen der Waschmaschine und dem Wäschewagen. So gelange die Wäsche sicher in den Wagen, ohne auf den Boden zu fallen. Electrolux präsentierte auch sein „Effizientes Dosier(ED)“-System. Im Zusammenspiel mit dem Wiegesystem der Waschmaschine soll es eine exakte Dosierung der Waschchemie ermöglichen. Auch die Wasserzufuhr werde der Wäschemenge angepasst. Mithilfe eines Interfaces lassen sich auch Pumpen von Drittanbietern in die Lösung einbinden, so Electrolux. Für das betreute Wohnen oder Wohngruppen bietet das Unternehmen die Wäschereilösung myPRO, die die Lücke zwischen Haushalt und professionellem Wäschebetrieb schließen soll. Thomas Schauerte von Electrolux sagt: „Unter Hygieneaspekten ist es wichtig, im Wohngruppenbereich auf eine professionelle Waschtechnik zu setzen. Nur sie stellt sicher, dass der Waschprozess richtig verläuft und zum Beispiel die gewünschten 60 °C lange genug hält.“ Die Waschmaschine myPRO habe gegenüber konventionellen Haushaltsmaschinen dank robuster Bauweise eine dreimal so lange Lebensdauer und aufgrund professioneller Programme sei sie auch bis zu 50 Prozent schneller.

Auf dem 140 m2 großen Stand von Miele wurde gewaschen, getrocknet und gemangelt – mit moderner Technik. Die neuen Waschmaschinen der Baureihe „Performance Plus“ verbrauchen nach Unternehmensangaben weniger Strom und Wasser als herkömmliche Geräte. Zugleich sollen sie hohe Anforderungen in Sachen Hygiene und Bedienkomfort erfüllen. Die Maschinen gibt es für Beladungsmengen von 10 bis 20 kg. Mehr als 90 Grund- und Spezialprogramme, etwa für Desinfektion, Kissen oder Küchenwäsche, und zusätzlich Speicherplatz für über 100 individuell erstellte Programme zeichnen die „Performance-Plus“-Maschinen aus. Zusätzlich bietet Miele als Basis zwei Modelle unter der Bezeichnung „Performance“ an – bedienbar über sechs praktische Direktwahltasten. Alle Geräte der Baureihen „Performance“ und „Performance Plus“ verfügen über einen neuen und patentierten Türverschluss zum Öffnen und Schließen per Fingerdruck. Mit einer App von Miele soll es möglich sein, per Mobilgerät nicht nur Waschvorgänge zu kontrollieren, sondern auch Prozessdaten zu archivieren: Welche Bewohnerwäsche wurde wie gewaschen? Mit oder ohne Desinfektion? Wurde das Programm erfolgreich beendet? Die kostenlos downloadbare App kommuniziert laut Unternehmen mit allen gewerblichen Miele-Waschmaschinen. Via App lasse sich jederzeit mobil abrufen, welche Waschmaschinen gerade in Betrieb sind und wie lange deren Programme noch laufen. Störungen werden in Echtzeit automatisch angezeigt, so dass unverzüglich für Abhilfe gesorgt werden kann, verspricht Miele. Die App ist Teil einer Software, die die Daten der einzelnen Textilien erfasst. Diese müssen mit einem Barcode oder RFID-Chip gekennzeichnet sein.

Der Schwerpunkt bei Schneidereit lag nicht auf der Präsentation von Produkten, sondern darin, zu zeigen, wie das Unternehmen konzeptionell in der Gestaltung und Umsetzung von Hygiene­prozessen helfen kann. Die Solinger Spezialisten für gewerbliche Waschmaschinen und Trockner sind sich sicher: In erster Linie brauchen Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen einen verlässlichen, kompetenten Partner, der die Komplexität von Waschprozessen, auch und insbesondere in Bezug auf die Hygiene, ganzheitlich betrachtet; der dabei praktikable Lösungen anbietet und die Einrichtungen unterstützt, tragsichere Entscheidungen zu treffen. Grundlage des Konzepts ist, dass bereits zu Anfang Bedarf und Bedürfnisse mit dem Kunden vor Ort analysiert und erst danach Investitionen davon abgeleitet werden, so Dirk Vosshall, Verkaufsleiter Healthcare des Unternehmens. Erst nach einer ganzheitlichen Betrachtung der Textilaufbereitung käme die professionelle Technik von Schneidereit ins Spiel. Damit sollen die desinfizierenden Waschprozesse beherrschbar werden. Während der Wäschedesinfektion wird die vorgeschriebene Temperaturhaltezeit nicht unterschritten und kann auch von außen nicht manipuliert werden, verspricht Schneidereit. Zugleich werde der chemothermische Desinfektionsprozess mithilfe einer Software in Echtzeit validiert und dokumentiert. Als Trend erkannte man auf der Messe bei Schneidereit zudem eine Entwicklung hin zum Insourcing der Wäsche.

Beim Wäschereimaschinenbauer Stahl konnte sich das Publikum über Möglichkeiten und Nutzen einer hauseigenen Wäscherei informieren. Herzstück des Messestandes war die Durchladewaschmaschine Divimat. Die Hygienetrennwandwaschmaschine gibt es in zwei Bauarten sowie in zahlreichen unterschiedlichen Größen und Konfigurationen, so Stahl. An den Maschinen könne jedes Detail eines Waschgangs individuell gesteuert werden – für hohe Effizienz: Temperatur, Waschzeit, Haltezeit (besonders wichtig für desinfizierendes Waschen) und die Zahl der Spülgänge; gleichzeitig werden Strom- und Wasserverbrauch beständig dem gegenwärtigen Bedarf angepasst. Für die vollständige Selbstversorgung im Wäschemanagement bietet Stahl Trockner, Muldenmangeln, Faltmaschinen und Desinfektionsschleusen an. Auf der Messe konnten die Besucher sich vor Ort zur Einrichtung und Planung ihrer hauseigenen Wäscherei beraten lassen. Stahl bietet nach eigenen Angaben außerdem für Haustechniker Schulungen in der Firmenzentrale an, damit Wartungs- und Servicearbeiten selbstständig durchgeführt werden können. So sollen Pflegeeinrichtungen ihre eigene Kompetenz zum Thema Textilhygiene ausbauen können.

Veit aus Landsberg am Lech zeigte Bügelgeräte zum Aufarbeiten von Bewohnerwäsche in der Inhouse-Wäscherei. Das Unternehmen bemerkt nach eigenen Angaben in vielen Einrichtungen einen Trend zurück zur eigenen Wäscherei für die Bewohnerwäsche. Hier entstehen zum Teil neue Wäschereien oder es werden bestehende Wäschereien modernisiert, um den gestiegenen Anforderungen der Bewohner und des Gesetzgebers zu entsprechen. Zu den auf der Messe geäußerten Wünschen zählen vor allem einfaches und wirtschaftliches Bügeln von Bewohnerwäsche. Dafür biete Veit entsprechende Geräte: vom professionellen Bügeltisch „ Veit-Varioline“ bis zu Finishgeräten „ Veit-Hemdenfinisher SF 26“, „ Veit-Multiformfinisher 8363“ und „ Veit-Hosentopper 8741“ für größere Wäscheaufkommen. In diesem Jahr wurde erstmals der Dampferzeuger „ Veit SG67“ vorgestellt, der für alle Wasserqualitäten (auch destilliertes und Osmosewasser) geeignet sein soll. Das Standteam freute sich eigenen Angaben zufolge über großes Interesse. Man werde daher auch im nächsten Jahr wieder auf der Altenpflege vertreten sein.

Kennzeichnungslösungen

Bei ThermoTex ging es um Textilkennzeichnungslösungen. Das Unternehmen präsentierte u.a. Stand-alone-Kennzeichnungspakete mit dem Vorteil, dass weder PC noch Monitor erforderlich sind. Darüber hinaus wurde das selbstklebende, elastische Etikettenmaterial Fixtexx 2009 vorgestellt, welches mit hohem Tragekomfort bei Bewohnerwäsche überzeugen soll. Ebenso Teil des Messesortiments waren RFID-Transponder (HF, 7 mm) in Bewohnerwäsche zusammen mit den Sortierhilfen In- sowie Out-SorTexx. Das Sortiersystem konnte – kombiniert mit der Software Saturn – live auf dem Stand des ThermoTex-Partners Miele getestet werden. Saturn soll die Verwaltung der Bewohnerwäschedaten unterstützen und für einen fehlerfreien Prozessablauf bei der Wäschesortierung sorgen. Insgesamt verzeichnete man bei ThermoTex steigendes Interesse an der Gestaltung von Prozesslösungen im Bereich der Wäschekennzeichnung sowie Sortierung. Der Einsatz unterstützender technischer Systeme für die Mitarbeiter in der Wäscherei im Seniorenpflegeheim sei gefragt. ThermoTex präsentierte sich im 30. Jubiläumsjahr des Unternehmens auf der Messe mit einem neuen Firmenauftritt – inklusive überarbeitetem Produktkatalog.

Die Altenpflege 2019 findet vom 2. bis 4. April turnusmäßig in Nürnberg statt.

www.altenpflege-messe.de