Stahl Mangeln ohne Mängel

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    Mit der Muldenmangel von Stahl sollen Textilien nahezu faltenlos werden. Der Clou der Maschine liegt laut Hersteller in der „Super-Mulde“. Fotos: Stahl
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    Für schnelles und effektives Falten soll die Flachwäschefaltmaschine „Starfold“ sorgen. Auf bis zu drei Bahnen können unterschiedliche Textilien mit jeweils eigener Faltung gelegt werden.

Kunden erwarten von Wäschereien nicht nur blütenweiße Wäsche, sondern auch nahezu faltenlose Textilien. Dem Wäschereimaschinenbauer Gottlob Stahl zufolge kann eine solche Qualität in erster Linie durch den Kauf der richtigen Mangel erreicht werden. Stahl fertigt Mulden- und Rückfuhrmangeln, Mehrroller und Faltmaschinen für den gewerblichen Bedarf. Nach Unternehmensangaben zeichnen sich die Produkte durch eine hohe Fertigungstiefe und Materialqualität aus. Der Hersteller lege bei seinen Maschinen u.a. Wert auf Flexibilität, Nachhaltigkeit und Wartungsfreiheit. Die Maschinen sind laut Stahl ausschließlich aus Metall gefertigt und deshalb „nahezu unverwüstlich“. Die Steuerung statte den Betreiber außerdem mit vielen Freiheiten bei der Programmierung aus.

Die Muldenmangeln von Stahl sind in Größen von 140 bis 350 cm Arbeitsbreite erhältlich. Der Clou der Maschine liege in der sogenannten „Super-Mulde“, laut Stahl ein Alleinstellungsmerkmal. Die formstabile Heizbandtechnologie biete zudem einen Umschlingungswinkel von 180 Grad. Dadurch vergrößere sich der Anpressdruck um bis zu 20 Prozent. Bei guter Wärmespeicherung und gleichmäßiger Wärmeverteilung sorgt diese Technik für optimales Finishing, so Stahl. Auch hinsichtlich der Kosten- und Energieeffizienz können die Mangeln laut Hersteller punkten: Statt der schweren Mulde hebt und senkt sich die Walze. Das spare Energie und erleichtere auch die Reinigung des Geräts. Eine solide, zweischalige und vollisolierte Metallabdeckhaube verhindert außerdem, dass Wärme entweicht. Griffige Zufuhrbänder sollen sicherstellen, dass die Wäsche bei der Eingabe nicht verrutscht: Das erhöhe den Wäschedurchsatz, weil Korrekturen unnötig werden. Der stufenlose regelbare Antrieb arbeitet laut Stahl wartungs- und verlustfrei: Die Maschinen verursachten nur geringe Instandhaltungsmaßnahmen und das Ölen von Ketten und Keilriemen entfalle. Ab einer bestimmten Größe lassen sich die Stahl-Mangeln modular erweitern.

Für ordentliches Falten der Wäsche bietet Stahl die Flachwäschefaltmaschine „Starfold“. In verfügbaren Breiten von 175 bis 350 cm sollen die Textilien schnell und genau gefaltet werden. Beide Längsfaltungen werden beim Starfold laut Stahl mit einem starken Luftstrahl vollzogen. Die erste Querfaltung übernehme dann das Faltschwert, bevor die abschließende zweite und dritte Querfaltung per Reversierfaltung erfolge. Auf bis zu drei Bahnen können auf der „Starfold“ unterschiedliche Textilien mit jeweils eigener Faltung gelegt werden. Alternativ kann die gesamte Breite der Anlage für große Wäschestücke genutzt werden. Bei der Einstellung der Faltung soll die intelligente „Freepro“-Steuerung mit 99 freien Programmplätzen helfen. Verschiedene Faltbilder stehen zur Vor-

auswahl und auch Programmwechsel sind möglich. Die „Starfold“ könne mit bis zu zwei Staplern ausgestattet werden, die die gefalteten Textilien stapelt und so weitere Zeitersparnis bringen soll.

www.stahl-waeschereimaschinen.de