Mit zahlreichen Neuerungen kommt STAHL auf die Texcare. Neben verschiedenen Wäschereimaschinen von Mangeln bis zu Waschmaschinen hat auch die Steuerung ein Update bekommen.
Sie braucht wenig Platz, lässt sich leicht bedienen und eignet sich besonders für kleine Betriebe: So beschreibt die Gottlob STAHL Wäschereimaschinenbau GmbH seine neue Zylindermangel. Mit dem kompakten Gerät, das der Hersteller zum ersten Mal auf der Texcare International 2024 vorstellt, schließt das für große Mangeln bekannte Unternehmen aus Sindelfingen seine Sortimentslücke.
Im Fokus der Messe steht zudem die neue Generation der Wäsche-Eingabemaschine „SERVANT“. Laut STAHL gestalten Wäschereien damit die Eingabe von Flachwäsche in die STAHL-Muldenmangeln wirtschaftlicher.
Außerdem präsentiert der Hersteller seine technisch neue Generation an Faltmaschinen: die „STARFOLD“ und die „KOMBIFOLD“.
Darüber hinaus hat STAHL seinen Klassiker „ATOLL“ um drei Modelle erweitert: „180“, „650“ und „850“. Die hochtourige Industriewaschmaschine ATOLL eigne sich für alle Textilien und Anwendungsbereiche. Die Serie beinhaltet nun 15 Größen. Diese fassen von 6 bis 115 kg Wäsche.
Neuigkeiten gibt es nicht nur bei den Maschinen, sondern auch bei der Steuerung: Die Mikroprozessor-Steuerung „FREEpro“ ist jetzt für alle Geräte von STAHL erhältlich und hat ein Software-Update bekommen. Die „FREEpro“ vereinheitlicht das Bedienen der Geräte und ermöglicht eine freie und präzise Programmierung verschiedener Waschparameter.
