Waschhaus Bioreinigung in Stuttgart Bettenaufbereitung: Eine Kunst für sich

Ein Drittel unseres Lebens verbringen wir im Bett. Trotzdem messen wir den Dingen, die uns während unseres Schlafs umgeben, zu wenig Bedeutung zu. Das betrifft nicht zuletzt unsere Bettwäsche und ihre Reinigung. Die Wäsche von Bettdecken mit ihren vielfältigen hochwertigen und empfindlichen Füllstoffen ist eine Kunst für sich. Dabei zählt auch das zum Einsatz kommende Equipment, wie man im Waschhaus Bioreinigung weiß.

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    René Diedrich vom Waschhaus Bioreinigung in Stuttgart hat jahrelange Erfahrung mit der Aufbereitung von Bettwäsche. Foto: Gottlob Stahl Wäschereimaschinenbau GmbH
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    Zum Einsatz kommen Wäschereimaschinen von Stahl.

Eiderdaunen, Federn, Schafschurwolle, Kaschmir, Kamelhaar, Alpaka, Baumwolle oder Kunstfaser: Die Materialvielfalt im Bereich der Schlaf- und Betttextilien ist enorm. Jedes bringt besondere Eigenschaften mit sich: Daunendecken sind luftig und weich, Fasern wie Kaschmir, Kamelhaar und Alpakawolle nehmen viel Feuchtigkeit auf – in der Nacht verliert der Mensch etwa 1 l Schweiß – und leisten Temperaturausgleich: Im Winter sind sie wunderbar wärmend, im Sommer wirken sie kühlend. Synthetikfasern sind pflegeleicht und antiallergen. In den Genuss all dieser Eigenschaften kommt der Schlafende jedoch nur, wenn Decken und Kissen richtig behandelt werden.

Flexibilität ist das A und O

René Diedrich vom Waschhaus Bioreinigung in Stuttgart ist ein Fachmann, wenn es um die Bettenaufbereitung geht. Er hat sich über Jahre mit den verschiedenen Materialien und den Anforderungen, die sie an die Wäsche stellen, beschäftigt und weiß genau, wie er sie behandeln muss. Temperatur, Waschzeit, Zahl der Umdrehungen und Spülgänge, Menge und Zusammensetzung des Waschmittels, schließlich die Intensität des Trockengangs: All diese Parameter müssen exakt justiert werden, damit Decken und Kissen nach der Reinigung nicht nur sauber werden, sondern auch ihre Funktionen erhalten bleiben.

Antwort auf Wäschefragen

Die Wäschereimaschinen von Stahl leisten ihm bei der Ausübung seiner Tätigkeit optimale Dienste, so Diedrich. Im Einsatz sind bei ihm eine Waschschleudermaschine Atoll 350 mit 35 kg Fassungsvermögen, zwei Trockner – ein T244 (Trommelvolumen 500 l) und ein T136 (Trommelvolumen 320 l) – sowie eine Muldenmangel (MC 500/1750). Die Vorteile der Atoll sind laut Hersteller zahlreich. Das Speed-Flow-System beispielsweise, eine spezielle Formung der Außentrommel, soll eine hohe, kraftvolle Durchflutung der Wäsche und damit verbesserte Ergebnisse gewährleisten. Die freie Programmierung bietet vielfältige Möglichkeiten, die jeweilige Waschladung anforderungsgerecht zu behandeln. Temperatur und Haltezeit, Länge des Waschgangs, Zahl der Spülgänge und Umdrehungen sowie Waschmittelzugabe können frei eingestellt werden. Außerdem ist es laut Stahl möglich, mehrere Geschwindigkeiten nacheinander zu programmieren oder den Waschgang zu unterbrechen, um die Wäsche beispielsweise länger einweichen zu lassen. „Gerade bei stark verschmutzten Bettdecken ist das sehr hilfreich“, erklärt Diedrich. „Ich kenne keine Maschine, bei der es möglich ist, die Mechanik auszuschalten und den Waschgang dann nach einer festgelegten Zeit weiterlaufen zu lassen.“ Zu den technischen Finessen der Atoll kommt außerdem die robuste Bauweise – ein Aspekt, den sie mit anderen Stahl-Maschinen teilt. Keine Kunststoffbauteile, sondern alles aus Metall, so lautet die Devise bei Stahl Wäschereitechnik. Das soll nicht nur für hohe Langlebigkeit bürgen, sondern auch im täglichen Betrieb Vorteile bringen. Nasse Bettdecken sind schwer und viele „Leichtgewichte“ gehen dann beim Schleudern in die Knie. Nicht so die Atoll: „Die ist buchstäblich Heavy Metal!“, erklärt Diedrich. „Ich kann mich nicht daran erinnern, dass wir einmal einen echten Defekt hatten. Toll ist auch, dass ich kleinere Probleme nach der Ferndiagnose durch die Telefonhotline selbst beheben kann.“

Einer der ausschlaggebenden Gründe für die Anschaffung der beiden Trockner war die Tatsache, dass Stahl zu den ersten deutschen Herstellern gehörte, die Maschinen mit Wärmerückgewinnung anboten. Nachhaltigkeit spielt im Waschhaus Bioreinigung nicht nur bei der Wahl der Waschmittel eine große Rolle. Beide Maschinen sollen auch mit ihrer eigentlichen Leistung überzeugen: Der Luftdurchsatz sei enorm hoch, so würden Trockenzeiten erheblich verkürzt und empfindliche Materialien geschont.

„Von der anfänglichen Beratung über das Verkaufsgespräch bis hin zur weiteren Betreuung hat mich Stahl überzeugt. Es gab keinerlei Entscheidungsdruck und bei Installation, Inbetriebnahme und Programmierung hat man mir perfekt geholfen. Auch der Sonderwunsch eines vergrößerten Sichtfensters wurde mir erfüllt.“

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