Deutsche Telekom Digitales Kassensystem für kleine Betriebe

Um die Arbeit in kleinen Betrieben zu erleichtern, hat die Deutsche Telekom das digitale Kassensystem „MagentaBuisness POS“ um den „Comet“ als weiteres Feature ergänzt. Foto: Telekom - © Telekom

In Ladengeschäften mit winzigen Verkaufstresen fehlt oft der Platz, um sauber und sicher mit digitalen Tablets und Terminals zu arbeiten. Deshalb ergänzt die Deutsche Telekom nach eigenen Angaben das digitale Kassensystem „MagentaBusiness POS“ für kleinere und mittlere Unternehmen um ein weiteres Feature: das „enforeComet POS Terminal“ – ein robustes POS-Terminal mit 14-Zoll-Full-HD-Touchscreen und einem schnellen externen Bondrucker.

Die neue Alternative zum „enforeDasher“-Tablet bietet Telekom zufolge kleinen Unternehmen einige Vorteile bei der Platzierung und Montage: Der „Comet“ lasse sich dank einer flexiblen Halterung zum Aufstellen oder Aufhängen überall montieren. Jeder Ladenbesitzer könne so sein Kassensystem und den Bildschirm individuell aufstellen: Ein Bekleidungsgeschäft etwa lege schon beim Ausbau des Ladens fest, dass der „Comet“ in den Tresen oder in ein Regal integriert wird. So könnten auch Kunden einen Blick auf das Display werfen – etwa, um den Bezahlvorgang zu prüfen.

Der „Comet“ soll zudem für eine bessere Ergonomie am Arbeitsplatz sorgen: Greifen Mitarbeiter mit unterschiedlichen Körperhaltungen auf das gleiche Terminal zu, kann der „Comet“ laut Unternehmen beispielsweise mit einem Schwenkarm ausgestattet werden. Ist nicht genügend Ablagefläche für ein liegendes digitales POS-Terminal vorhanden, können Ladenbesitzer das Terminal auf einen Ständer montieren oder es an die Wand hängen. So bleibe der Tresen auch frei für die gründliche Reinigung.

Das neue Terminal hat vier USB-Ports und einen HDMI-Anschluss, z.B. für einen weiteren Monitor. Es kann laut Anbieter in ausgewählten Telekom-Shops ausprobiert werden.

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