Wäschereitechnik-Anbieter JENSEN vermeldet 20 Prozent mehr Umsatz

Das Halbjahresergebnis der JENSEN-GROUP verzeichnet einen Umsatzanstieg von mehr als 20 Prozent. Der Anbieter von Wäscherei-Technik setzt auf Kundennähe, Automatisierung und globale Organisation.

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Die Jensen-Group blickt auf ein gutes Ergebnis. - © JENSEN-GROUP

Im ersten Halbjahr 2026 verbucht die JENSEN-GROUP laut Pressemitteilung ein Umsatzplus von 20,2 % auf 316,2 Millionen Euro. Auch der Auftragseingang erreichte im ersten Halbjahr mit insgesamt 279,2 Millionen Euro ein erneut hohes Niveau. Trotz eines zunehmend herausfordernden Marktumfelds wächst die Nachfrage nach
Technologien, die Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit stärken, so der Wäschereitechnik-Lieferant.

JENSEN unterstützt Kunden in nahezu allen Segmenten der Wäschereibranche: von Einzelmaschinen über komplette Verarbeitungslinien bis hin zu vollautomatisierten Wäschereisystemen.

Um die Kundennähe weiter zu stärken, hat die JENSEN-GROUP ihr globales Geschäft in drei Regionen organisiert: Amerika, Europa sowie Asien-Pazifik und Naher Osten. Diese regionale Struktur soll Entscheidungen näher an die Kunden bringen und die Zusammenarbeit zwischen Vertriebs-, Serviceund Produktionsteams fördern. In Verbindung mit einer weltweiten Engineering-Kompetenz und einem globalen Produktionsnetzwerk könne man lokale Betreuung mit internationaler Erfahrung verbinden.

Automatisierung in der Wäscherei vorantreiben

Automatisierung verändert die Wäschereiindustrie grundlegend. JENSEN investiert in Robotik, intelligente Software und digitale Infrastruktur, um Kunden dabei zu unterstützen, ihre Prozesse Schritt für Schritt zu automatisieren. Kunden sollen von Lösungen profitieren, die die Produktivität steigern, die Arbeitsbedingungen verbessern und einen messbaren Mehrwert für ihr Unternehmen schaffen.

Nach der Integration von JENSEN Braun baut das Unternehmen nach eigenen Angaben seine Produktionskapazitäten in den USA aus und macht JENSEN zum größten Hersteller von Schwerlast-Wäschereitechnik in Nordamerika. Gleichzeitig stärke man das wiederkehrende Servicegeschäft durch MAXI-PRESS. Man unterstütze Kunden dabei, maximale Anlagenverfügbarkeit zu erreichen, die Lebensdauer der Maschinen zu verlängern und die Leistungsfähigkeit der Installationen zu optimieren.

„Leistung schafft Wettbewerbsfähigkeit. Unser Anspruch ist es, jedem Kunden dabei zu helfen, eine Wäscherei aufzubauen, die produktiver, zuverlässiger und bereit für die Zukunft ist. Ganz gleich, ob in eine einzelne Maschine oder in ein vollautomatisiertes System investiert wird, wir wollen der Partner sein, auf den sich unsere Kunden verlassen können“, sagt Martin Rauch, der Anfang dieses Jahres zum CEO von JENSEN ernannt wurde.

„Unsere Strategie bleibt unverändert. Wir investieren weiterhin in Innovation, Automatisierung und unsere globale Organisation und bleiben gleichzeitig in jeder Region der Welt nah an unseren Kunden. Diese Kombination gibt uns Zuversicht für die Zukunft“, sagt Jesper Munch Jensen, CEO der JENSEN-GROUP.