Fatex-Seminar in Baden-Baden Unternehmenswerte steigern

Kollegen treffen, aktuelle Branchenthemen diskutieren und Neues über technische Entwicklungen erfahren - das Programm des alljährlichen Fatex-Seminars in Baden-Baden war 2012 wieder ausgewogen wie interessant. Die Teilnehmer bekamen viele Tipps zu Betriebsoptimierungen.

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    Die Teilnehmer des Fatex-Seminars in Baden-Baden bekamen viele Anregungen zur Optimierung ihrer Betriebsabläufe.Fotos: Schönhaar
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    Fatex-Vorsitzende Beate Schäfer (re.) nutzte die Gelegenheit zum Austausch mit Kollegen.
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    Netzwerken in den Pausen: Dr. Volker Schmid (li.) mit DTV-Präsident Friedrich Eberhard (re.) und dessen Sohn.
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    Über Neues aus der Kennzeichnungstechnik berichtete Michael Schmidt von ThermoTex.
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    Ums Qualitätsmanagement in Wäschereien ging es bei Oliver Ludolph, Intrasys.
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    Thomas Schmidmeier informierte über die Dampferzeugung mittels Holzpellets.
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    Fatex-Justiziar Winfried Maier klärte u.a. über die neuen Rundfunkgebühren auf.
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    Werbung und Marketing waren die Themen von Fatex-Mitarbeiter Robin Schmitt.
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    Unternehmensberater Kai-Uwe Groß gab Tipps zur Steigerung des Unternehmenswertes.
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    Jürgen Thißen von Christeyns stellte ein System zur Vernetzung der Betriebsdaten vor.

Unternehmenswerte steigern

Traditionell trafen sich die Mitglieder des Fachverbands Textilpflege (Fatex) zum Seminar in Baden-Baden. Vom 8. bis 11. November 2012 tauschten sich die Teilnehmer aus und erfuhren Neues zu Branchenthemen und technischen Entwicklungen.

Fatex-Vorsitzende Beate Schäfer begrüßte die Kollegen und Gäste und übergab das Wort an Fatex-Geschäftsführer Dr. Volker Schmid. Er informierte wie schon beim DTV-Verbandstag (siehe Beitrag in RWTextilservice 12/2012, Seite 12) über die Themen Mindestlohn und Tarifvertrag. Dr. Schmid beurteilte die politische Entwicklung so, „dass es bald keine Branche mehr ohne gesetzlichen Mindestlohn geben wird“. Wäschereien, die einen Umsatz von mehr als 80 Prozent im Objektgeschäft erzielen, sind bereits seit 2009 zur Zahlung des Mindestlohns verpflichtet. Im Westen liegt er seit 1. April 2012 bei 8 Euro, im Osten bei 7 Euro. Dieser Mindestlohn gilt bis 31. März 2013. Dr. Schmid erläuterte, dass die IG Metall keinen Mindestlohn mehr unter 7,50 Euro abschließen will. Eine Rolle spielen auch die Tariftreuegesetze der Länder. In einigen deutschen Bundesländern schreiben diese vor, dass Ausschreibungsaufträge nur noch an Betriebe mit einem bestimmten Mindestlohn gehen können. Ende November 2012 beschloss auch die Landesregierung von Baden-Württemberg ein Tariftreuegesetz, um es dem Landtag zur Beratung vorzulegen.

Lieferbedingungen vor dem BGH

Winfried Maier, Justiziar des Fatex, hatte ebenfalls ein paar heikle Themen dabei. Er klärte über den neuesten Stand des Rechtsstreits wegen der DTV-Lieferbestimmungen mit dem Bundesverband der Verbraucherzentralen auf. Nachdem man in erster und zweiter Instanz verloren hat, geht der Streit nun vor dem Bundesgerichtshof (BGH) weiter. Laut Maier wird er dort das ganze Jahr 2013 laufen. „Wir sind optimistisch, beim BGH ist alles möglich“, sagte Maier. Außerdem habe man einen Plan B, an dem man momentan zusammen mit der Versteegen Assekuranz arbeite. So lange beim BGH nichts entschieden ist, gilt nach Angaben von Maier weiterhin: Lieferbedingungen weiter verwenden, so lange es keinen Rückruf vom DTV gibt.

Auf eine weitere wichtige Sache wies Maier die Fatex-Mitglieder hin: Ab 2013 gelten neue Vorschriften für die Rundfunkgebühren. Seit 1. Januar 2013 zahlen jeder Haushalt und jedes Unternehmen an die GEZ, unabhängig davon, ob oder wie viele Empfangsgeräte vorhanden sind. Unternehmen werden pro Betriebsstätte und gestaffelt nach Mitarbeiterzahl zur Kasse gebeten. Zudem belegt die Gebühreneinzugszentrale (GEZ) jedes geschäftlich genutzte Fahrzeug mit einer Abgabe. RWTextilservice berichtete bereits ausführlich über die neue Regelung in Ausgabe 9/2012 im Beitrag „Was auf die Betriebe zukommt“. Laut einer Umfrage des DTV gibt es nach der neuen Gebührenverordnung Wäschereien mit einer jährlichen Mehrbelastung von rund 4.000 Euro. „Wir haben Kontakt mit dem Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) und dem Baden-Württembergischen Handwerkstag aufgenommen“, berichtete Maier. Der ZDH koordiniert die Rechtsstreitigkeiten zu den neuen Rundfunkgebühren.

Wie man Prozesse optimieren, den Betrieb effektiver und auch sicherer machen und damit den Unternehmenswert steigern kann, erfuhren die Seminarteilnehmer in den folgenden Fachvorträgen.

Kennzeichnungstechnik war das Thema von Michael Schmidt, zuständig für den Vertrieb von Identifikationssystemen der ThermoTex Nagel GmbH aus Schutterwald. Er gab eine kompakte Einführung in das Thema rund um „Radio Frequency Identification“, kurz RFID. Mittels Transponder wird dabei eine eindeutige, einmalige Seriennummer mittels Funktechnik übertragen. Schmidt erklärte: „Der Transponder ist zusammengesetzt aus Transmitter und Respondern; also übersetzt ein Sende-Antwort-Gerät.“ Dabei müsse man zwischen aktiven und passiven Transpondern unterscheiden. Aktive sind mit einer Batterie versehen, aber teurer als passive. Bei den passiven Transpondern, die ThermoTex auch für den Wäschereigebrauch anbietet, ist die Position des Transponders zur Antenne entscheidend. „Das ist wie bei einem Leuchtturm und einem Taschenspiegel - nur wenn ich den Taschenspiegel im richtigen Winkel halte, kann ich anhand des reflektierten Lichts von Insel zu Insel kommunizieren“, veranschaulichte Schmidt. Historisch bedingt gibt es außerdem verschiedene Frequenzen: LF (Low Frequency), HF (High Frequency) und UHF (Ultra High Frequency). Welche für eine Wäscherei geeignet ist, hängt von den Prozessen ab. Nicht nur logistische Abläufe gilt es zu bedenken; auch Platzverhältnisse, Buchungsprozess und die Voraussetzungen beim Kunden (arbeitet ein Krankenhaus beispielsweise bereits mit einem LF-Ausgabesystem?) sind wichtig. Auch für Reinigungen sei RFID-Technologie relevant, z.B. für den Hemdenservice.

RFID-System: Ausführlich testen

Anbringen kann man die Transponder z.B. mit angenähten Textilsäckchen oder durchs Aufpatchen. Zudem benötigt man als Hardware Antennen bzw. Lesegeräte. Beim Wareneingang eignen sich sogenannte Tunnelsysteme. Schmidt rät: „Testen Sie ein RFID-System erstmal, waschen Sie die Transponder 100-mal.“ So zeige sich am besten, welche Vorteile RFID habe - oder ob es nicht für die betriebsspezifischen Prozesse geeignet ist. Im Idealfall bringt RFID-Technik nicht nur einen schnelleren Betriebsablauf. „Man kann die Teile exakt den Kunden zuordnen; inklusive Daten zu Waschzyklen und zur Lebenszeit“, erläuterte Schmidt. Verbesserte Hygienebedingungen und geringerer Schwund seien weitere Pluspunkte.

Oliver Ludolph von der Intrasys GmbH in Altdorf referierte zum Thema „Entwicklung der Kundenanforderungen nach QM-Nachweisen“. Die Frage lautete: „Wo wollen Kunden beim Qualitätsmanagement (QM) Papier sehen?“ Intrasys berät Unternehmen zu Managementsystemen und unterstützt bei der Umsetzung. Bedient werden verschiedene Branchen, speziell auch die Textilindustrie. Ludolph führte Bereiche auf, die für das Qualitätsmanagement ausschlaggebend sind: „Ein großes Thema sind gesetzliche Umweltstandards.“ Mehr als 200 Umweltgesetze gebe es momentan - und es werden immer mehr. Hier hilft Intrasys, den Überblick zu behalten. Auch bei der Arbeitssicherheit gibt es Vorschriften, z.B. die DGUV 2 oder eine arbeitsplatzbezogene Gefährdungsbeurteilung. Wichtig hierbei: „Sie brauchen von Mitarbeiterschulungen etc. Nachweise“, sagte Ludolph. Ebenfalls grundlegend, um Qualität zu sichern, sind qualifizierte Mitarbeiter; zum QM gehören also auch Personalbeschaffung, -marketing, -planung und -entwicklung. Immer mehr Bedeutung bekommt der Datenschutz. Ludolph machte klar: „Wenn Sie personenbezogene Daten haben und mehr als neun Personen damit arbeiten, ist ein Datenschutzbeauftragter für Ihren Betrieb Pflicht.“ Allgemein seien in Sachen Qualität bzw. Kundenanforderungen die Nachweise den Textilpflegeunternehmen überlassen. Priorität sollten die Bereiche Umwelt und Sicherheit haben. „Denn hier droht im schlimmsten Fall die Stilllegung des Betriebes“, erläuterte Ludolph. Für den Kunden sind vor allem Umweltaspekte und Qualität von Bedeutung. Nachholbedarf sieht Ludolph in den Bereichen Umwelt, Arbeitssicherheit und Datenschutz. Zu allen Bereichen kann man sich aber auch externe Unterstützung holen, z.B. beim Verband, lokalen Initiativen (Umweltpakt Bayern), der Berufsgenossenschaft oder auch bei Messen und Seminaren.

Energieversorgung optimieren

Thomas Schmidmeier nutzte in Baden-Baden die Gelegenheit, die Zuhörer über die Energieerzeugung mittels Holzpellets zu informieren. Mit aussagekräftigen Zahlen und Prognosen machte er klar: Öl ist zu teuer und zu schade, um damit Häuser und Wäschereien zu beheizen, Gas wird nicht auf Dauer so günstig bleiben; Pellets dagegen sind inflationsbereinigt in den letzten Jahren billiger geworden - der Brennstoff ist in großen Mengen für einen stabilen Preis zu haben. Für die Prozessdampfversorgung aus Holzpellets bietet die Schmidmeier NaturEnergie GmbH aus Zeitlarn passende Prozessdampfanlagen mit „Susteamer“ (Leistungsbereich bis 4.000 kg/h) und „Lignocal“ (Leistungsbereich bis 10.000 kg/h). Auf der Texcare International 2012 stellte das Unternehmen außerdem einen „grünen Brenner“ vor. Das Holzvergasermodul mit Brenner soll es ermöglichen, Dampfkessel unkompliziert und kostengünstig von fossilen Energieträgern auf Holzpellets umzustellen. Für die Investition in Pelletsanlagen gibt es Fördermittel von Bundesregierung und Landesregierungen, so Schmidmeier.

Werbung: Humor, Sex und eine klare Botschaft

Robin Schmitt, seit einiger Zeit zuständig für das Fatex-Marketing, brachte auf unterhaltsame Weise den Seminarteilnehmern näher, wie virales Marketing funktioniert. Die Regeln für gute Werbung: „Humor, Sex und das Wichtigste: Nur eine klare Botschaft pro Werbung“, erläuterte Schmitt. Besonders beim viralen Marketing stehe die Emotion im Vordergrund, nicht das Produkt oder die Marke, die beworben wird. „Es ist keine offensichtliche Werbung, sondern vor allem unterhaltsam“, so Schmitt. Er zeigte gelungene virale Videos vom Schokoladenhersteller Cadbury’s und Sportbekleidungshersteller Puma. Ein Video der Sparda Bank bewies: Virales Marketing kann auch nach hinten losgehen; ein Azubi-Video wurde hier zum PR-GAU für das Unternehmen. Ein selbstgedrehtes Video als Beispiel für Textilreinigungswerbung sollte Ideen anregen. Auch in Social Media könne die Branche mit Kreativität punkten. Schmitt hatte Anregungen wie ein Onlinespiel: „1.001 Möglichkeiten, Wäsche plattzumachen.“ Auch Kundentipps wären denkbar nach dem Motto: „Das können Sie machen, während wir Ihre Wäsche machen.“ Wer weitere Ideen hat oder Ideen für Anzeigenmotive etc. braucht, kann sich gerne an Robin Schmitt wenden (r.schmitt@fachverband-textilpflege.de).

Wert des Unternehmens ermitteln

Um die Ermittlung des Unternehmenswertes für Wäschereien ging es bei Kai-Uwe Groß von NC NordConsulting aus Ascheberg (Holstein). Der staatlich geprüfte Unternehmensberater machte klar, in welchen Situationen der Unternehmenswert eine wichtige Rolle spielt: z.B. bei der Unternehmensnachfolge oder -übergabe, bei Verkauf oder Fusion oder bei der Aufnahme neuen Eigen- und Fremdkapitals. Auch persönliche Gegebenheiten wie eine Scheidung oder Erbauseinandersetzungen sind Anlässe, die eine Unternehmensbewertung erforderlich machen können. Nach Einschätzung von Groß kennen nur wenige Chefs von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) den Wert ihres Unternehmens, obwohl viele den Betrieb auch als Altersabsicherung betrachten.

Wie geht nun also solch eine Bewertung vor sich? Groß erläuterte: „Der Gesetzgeber legt keine einheitlichen Bewertungsverfahren für KMU fest; dementsprechend hoch ist das Streitpotenzial.“ Normengeber ist das Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW). Eine laut Groß für KMU geeignete Methode ist das modifizierte Ertragsbewertungsverfahren. „Es existiert aber nicht die Standardmethode. Vielmehr müssen bei der Unternehmensbewertung die Zweckbestimmung und unternehmensindividuelle Gegebenheiten berücksichtigt werden“, sagte der Unternehmensberater. Vor der eigentlichen Berechnung des Unternehmenswertes ist eine umfassende Analyse erforderlich. Dabei richtet sich der Schwerpunkt laut Groß nicht auf die in der Vergangenheit erzielten Zahlen und Daten: „Denn für das Gewesene zahlt der Kaufmann nichts!“ Der Blick richtet sich nach vorn, auf das zukünftige Umsatz-, Kosten-, Investitions- und Ergebnispotenzial. „Die hierfür notwendige Arbeit kann man nicht am Schreibtisch machen, sondern sie erfordert ein Durchforsten des Betriebes vor Ort. Denn die individuellen Gegebenheiten wie freie Kapazitäten, Mitarbeiterpotenziale oder verbesserte Tourenplanung gilt es zu bewerten und in der Berechnung des Unternehmenswertes zu berücksichtigen“, betonte Groß.

Ziel des Ganzen: Den Wert des Unternehmens steigern. Laut NC NordConsulting geschieht dies in sieben Schritten:


1.Istdaten erfassen

2.Planung erstellen

3.Unternehmenswert berechnen

4.Ist-/Plandaten analysieren

5.Werttreiber identifizieren

6.Szenarien berechnen

7.Maßnahmen einleiten


Eine Unternehmensbewertung erfordert Kontinuität, kostet Zeit und Geld; aber sie bietet auch die Chance, Stärken und Schwächen eines Unternehmens zu erkennen und strategische Handlungsfelder offensichtlich zu machen. „Nichts zu tun kostet ein Vielfaches mehr, da oftmals die ganzheitliche Auseinandersetzung mit der Zukunft des Unternehmens im Tagesgeschäft auf der Strecke bleibt“, so der Referent. Wer mehr zum Thema Unternehmensbewertung wissen möchte, kann sich an NC NordConsulting (postbox@ncnordconsulting.de) wenden.

Um Kosten, Leistungen und Ergebnisse im Wäschereibetrieb im Griff zu haben, hat Christeyns ein Onlinemanagementtool entwickelt. Jürgen Thißen stellte das Laundry Dashboard vor, das alle anfallenden Betriebsdaten miteinander vernetzen soll und sie in Echtzeit einsehbar macht. Das System hat Christeyns zusammen mit dem niederländischen Partner WSP Systems BV entwickelt.

In drei Schritten soll das Laundry Dashboard die Leistungen einer Wäscherei verbessern: Messung, Analyse, Optimierung. Das Tool misst und analysiert z.B. den Energieverbrauch, die Maschinenleistung und die Produktivität der Mitarbeiter. Die Ergebnisse werden in einer Berichterstattung sichtbar. Die Verantwortlichen erhalten automatisch eine Meldung von Abweichungen zu den von ihnen vorgegebenen Normeinstellungen. Das Laundry Dashboard ist webbasiert und darum immer und überall verfügbar. In einem Beispiel zeigte Thißen eine Übersicht, aus der hervorgeht, ob die Wäscherei für Hotel X, Y oder Z wirtschaftlich arbeitet und wie hoch die tatsächlichen Kosten kundenbezogen sind. Laut Thißen sind aktuell zwei Anlagen in Betrieb. Die Implementierung dauere rund drei Monate.

Der Austausch unter den Kollegen kam auch in diesem Jahr nicht zu kurz. Ob in den Kaffee- und Mittagspausen oder beim abendlichen Gansessen - die Stimmung unter den Fatex-Mitgliedern war gut. Das nächste Treffen soll in Bologna stattfinden. Vom 21. bis
24. März 2013 kündigte Winfried Maier die diesjährige Fatex-Reise in die italienische Stadt an. Dort soll auch die Jahresmitgliederversammlung stattfinden.

Elena Schönhaar

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Betriebswirtschaft für Textilreinigungen und Wäschereien