Hier tut sich einiges in Sachen Energiemanagement: DIe Rodinger Wäscherei hat verschiedene Maßnahmen umgesetzt und wurde jetzt nach ISO 50001 zertifiziert.
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Nachhaltige Textilpflege mit Ressourcen- und Energieeffizienz: Das steht bei der Warener Waschfee auf der Tagesordnung. Das jüngste Projekt wurde vom Land Mecklenburg-Vorpommern gefördert. Welche Partner beteiligt waren und was die Zahlen sprechen.
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Mit einer innovativen Wasseraufbereitungsanlage am Standort Mörlenbach stärkt Elis seine Klimastrategie und setzt ein Zeichen für nachhaltige Textildienstleistung. Wie die Hydroanlage funktioniert.
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Ein frischer Wind weht in Trossingen. Am dortigen Standort von CWS Workwear hat das Unternehmen viel investiert, um nachhaltiger und effizienter zu arbeiten. Die Großwäscherei hat nicht nur neue Anlagen und Systeme erhalten. Wichtig war auch, die Mitarbeitenden beim Modernisierungsprozess mitzunehmen.
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Steigende Energiekosten sind in der Textilpflege ein treibender Faktor für Innovationen. Sie bringen neue Lösungen hervor, mit denen Verbräuche gesenkt, die Emissionen reduziert und oft auch die Lebensdauer der Textilien verlängert werden. Auf der Texcare ist einiges zu sehen.
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Ob wegen der Umwelt oder des Gewinns – viele Betriebe wollen Energie sparen und ihre Effizienz steigern. Wie Textilservicebetriebe dabei vorgehen können, erklären Prof. Dr. Magnus Schober, Leiter der Forschungsgruppe Wäscherei- und Reinigungstechnik am Labor für Energietechnik an der TH Nürnberg, und sein wissenschaftlicher Mitarbeiter Dipl.-Ing. (FH) Gottfried Hilburger.
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Sie suchen Umwelttipps für Ihren Betrieb? Die Online-Branchenleitfäden speziell für Textilreinigungen hilft weiter. Von Energie und Abfall über Wasser, Emissionen und Immissionen bis zu Transport, Logistik und Material.
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Vom Bayerischen Landesamt für Umwelt gibt es einen Abwärmerechner, der Wäschereien und Textilreinigungen helfen kann. Für die praktische Anwendung hat Joachim Krause einen Leitfaden entwickelt, am Beispiel der Berechnung des Abwärmepotenzials eines Trockners.
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Der Wäschereiservice CWS im schwedischen Skara hat seinen Dampfkessel auf Holzpellets umgestellt. Dadurch konnte das Unternehmen nach eigenen Angaben seinen CO2-Fußabdruck reduzieren und rund 60 Prozent seiner Brennstoffkosten einsparen. Der Hersteller BKtech will ähnliche Systeme jetzt auch in Österreich installieren.
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Eine Mangelstraße von Kannegiesser – nichts für kleine Wäschereien? Michael und Manuel Thomas, Besitzer der Wäscherei Gajewski sehen das anders.
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