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Neue Kollektionen Berufsbekleidung für Industrie und Handwerk: Komfortabel, sicher, nachhaltig

Berufs- und Schutzkleidung hat zwei turbulente Jahre hinter sich. Outfits für das Gastgewerbe verzeichneten eine geringe, Arbeitskleidung für das Gesundheitswesen eine hohe Nachfrage. Auch in Handwerk, Industrie und Lebensmittelhandel lief es gut. Die neuesten Kollektionen oder Sortimentserweiterungen spiegeln diese Entwicklungen wider.

Themenseite: Schutzausrüstung

Ein Arbeitsalltag, der sich mühelos bewältigen lässt, ist keine neue Forderung. Doch es hat lange gedauert, bis eine bequeme Berufs- und Schutzkleidung Wirklichkeit wurde. Einen großen Anteil an dieser Entwicklung haben leasinggeeignete, dauerelastische Gewebe, die jede Bewegung ohne Einschränkungen und Formverlust der Kleidung mitmachen. Solche Textilien, in denen wenigstens zwei Prozent temperaturbeständiger Elastolefin-Fasern (EOL) enthalten sind oder die einen eingearbeiteten mechanischen Stretch haben, prägen inzwischen viele Workwear-Kollektionen. Hosen und Oberteile für bewegungsintensive Berufe sind inzwischen kaum mehr aus Handwerk und Industrie, Gesundheitswesen und Gastronomie wegzudenken. Der bedingungslose Tragekomfort ist aber nicht mehr nur auf "normale" Berufskleidung beschränkt, sondern hat längst auch die Schutzkleidung – allen voran die Warnkleidung – erreicht. Immer mehr Hersteller fertigen hoch sichtbare Schutzkleidung aus dehnbaren Stretch-Geweben mit Bewegungsgraden in alle Richtungen.

Frauen haben die Hosen an

Die Dehnbarkeit des verarbeiteten Textils ist aber nicht der einzige Faktor, der den Komfort einer Kleidung beeinflusst. Wenn eine Hose kneift, eine Jacke über Brust oder Bauch spannt oder die Ärmel zu kurz sind, nutzt das beste Gewebe nichts. Der Passform einer Kleidung kommt daher eine ebenso wichtige Stellung zu. Von der Entwicklung optimierter Schnitte profitieren vor allem Frauen. Sie können immer häufiger auf speziell für sie entwickelte Modelle zurückgreifen und sind nicht mehr gezwungen, die für ihre männlichen Kollegen entwickelten Kleidungsteile zu tragen. Fast jeder Konfektionär führt inzwischen Damenhosen, manchmal auch -jacken, im Programm. Dabei beschränkt sich nicht jeder Hersteller auf das übliche Größenspektrum, sondern berücksichtigt auch die Möglichkeit einer Schwangerschaft und bietet sogar Umstandsmodelle an. Auch die Schutzkleidungsbranche reagiert auf den Wandel: Auf die Physionomie von Frauen zugeschnittene Warnkleidung und Schutzkleidung gegen weitere Risiken ziehen in so manche Kollektion ein.

Von wetterfest bis luftig leicht

Neben den bereits erwähnten Parametern wird der Wohlfühlfaktor einer Berufs- bzw. Schutzkleidung zudem durch die richtige Klimatisierung beeinflusst. Für Gewerke, die das ganze Jahr über im Freien tätig sind, soll eine Kleidung im Sommer luftig sein, im Herbst ausreichend warm, winddicht und mindestens wasserabweisend. Im Winter soll sie wärmen und im Frühjahr ein bisschen von allem haben. Mit dieser Forderung sind Sortimente für den Außeneinsatz, die dem Motto „eine-für-alle-Temperaturen“ folgen, nicht mehr auf der Höhe der Zeit. Daher sind diverse Kollektionen bereits um "Light"-Varianten ergänzt worden. Dieser Trend setzt sich insbesondere bei Warnkleidung durch, die zum Schutz der Beschäftigten bei jeder Wetterlage getragen wird – sei es beim Straßenbau auf hochsommerlich glühendem Asphalt oder im Winterdienst bei klirrender Kälte.

Gute Klimaeigenschaften werden außerdem durch das Feuchtigkeitsmanagement einer Kleidung beeinflusst. Bei körperlich anstrengenden Arbeiten kann ein saugfähiges, schnell trocknendes Textil den Berufsalltag deutlich erleichtern. Im Gesundheitswesen erfreuen sich daher Tencel-Mischgewebe großer Beliebtheit: Sie haben ein gutes Aufnahmevermögen für Schweiß, lassen ihn rasch und ohne unangenehme Geruchsbildung verdunsten.

Faktor Nachhaltigkeit

Zudem fühlen sie sich angenehm kühl auf der Haut an und sind weich. Darüber hinaus schlägt Tencel die Brücke zu einem weiteren, nicht mehr aus den Kollektionen für Arbeitskleidung wegzudenkenden Faktor: Nachhaltigkeit. Da die Fasern aus nachwachsenden Rohstoffen in einem weitgehend geschlossenen, umweltverträglichen Verfahren produziert werden, haben sie einen festen Platz in der Liste von ökologisch und sozial verträglich hergestellten Fasern und gesellen sich zu Bio- und Fairtrade Baumwolle, Recycling-Polyester und -Polyamid. Materialien aus oder mit diesen Rohstoffen sind inzwischen kaum mehr aus dem Berufskleidungsmarkt wegzudenken. Gleiches gilt für eine verantwortungsbewusste Produktion, die sowohl internationale Menschen- und Arbeitsrechte einhält als auch Umweltschutz berücksichtigt. Diese werden über Siegel wie den "Grünen Knopf" nachgewiesen, der sich allmählich zur Richtgröße (Benchmark) für nachhaltig produzierte Berufskleidung entwickelt.

Die Messe A+A im Herbst 2021 in Düsseldorf fiel deutlich kleiner aus als ihre Vorgängerveranstaltung. Statt 2.120 Ausstellern (2019) zählte der Veranstalter dieses Mal nur 1.200. Das bedeutet aber nicht, dass die nicht anwesenden Konfektionäre keine Neuheiten zu bieten hätten. Wir haben (ohne Anspruch auf Vollständigkeit) einige Kollektionsentwicklungen zusammengetragen, die den Zeitgeist widerspiegeln.

Bierbaum Proenen

Bierbaum-Proenen, Köln

Jüngst hat das Unternehmen seine Warnschutz-Kollektion "BP Hi-Vis Comfort" um hoch sichtbare Warnkleidung mit Stretch-Eigenschaften erweitert: Die Linie "BP Hi-Vis Stretch" kombiniert verschiedene Stretch-Gewebe und einen ergonomischen Schnitt. Dadurch passen sich die Arbeits- und Latzhosen jeder Bewegung an und unterstützen das Trageverhalten. Belüftungsöffnungen an den Knien oder ein erhöhter Dehnbund im Rücken bringen zusätzliche Erleichterung, da sie für einen guten Klimakomfort und Sitz der Hosen sorgen. Das Angebot wird durch Shorts und Arbeitsjacken abgerundet.

Alle Produkte sind in den Basisfarben Warnorange und Warngelb und der Besatzfarbe Anthrazit erhältlich. Außerdem ist die gesamte "BP Hi-Vis Stretch Kollektion", in der Baumwolle aus dem Rohstoffmodell "Supporting Fairtrade Cotton“ zum Einsatz kommt, nach dem UV Standard 801 zertifiziert und bietet den Beschäftigten damit einen guten Schutz gegen die negativen Effekte von Sonnenlicht.

Engelbert Strauss

Engelbert Strauss, Biebergemünd

Die Ansprüche an Berufsbekleidung gerade für Industrieunternehmen sind hoch: Sie muss robust und Industriewäsche geeignet sein. Mit einer Vielzahl an Größen, um auch große Teams perfekt einkleiden zu können. Außerdem sollte der Aspekt Materialschutz besonders berücksichtigt werden. Engelbert Strauss vereint diese Anforderungen in einer Kollektion: der Workwear-Linie "e.s. industry". Und diese Linie wurde um drei neue Basics erweitert. Kern der Kollektion ist die Eignung für Industriewäsche, Trockner und Fini­sher nach ISO 15797. Diese erfüllen auch die Neuzugänge der Kollektion: Sowohl das Sweatshirt, das T-Shirt als auch das Piqué-Polo besteht aus einem ausgesprochen strapazierfähigen Baumwoll-Mischgewebe, das für eine lange Haltbarkeit, Form- und Farbstabilität auch nach vielen Waschgängen sorgt. Eine lose Innenpasse ermöglicht zudem eine einfache Etikettierung während der Industriewäsche.

Bei manchen Arbeiten ist auch besondere Vorsicht geboten – klar, dass das Thema Produktschutz bei der Wahl der Workwear eine wichtige Rolle spielt. Bundhose, Latzhose und Bundjacke verfügen rundherum über verdeckte Verschlüsse und Features. So bleiben sensible Werkstücke gut geschützt vor ungewollten Kratzern und Beschädigungen. Die Bund- und die Latzhose "e.s. industry" ist in zahlreichen schlanken, normalen und untersetzten Größen erhältlich. Auch bei den Jacken und Shirts kann aus vielen Größen gewählt werden. Und ganz besonders persönlich wird Berufsbekleidung natürlich mit einer individuellen Veredelung: Durch ihr bewusst schlicht gehaltenes Design mit wenigen Nähten bietet die vorgestellte Kollektion viel Platz für große Prints oder auffällige Bestickung.

Blåkläder

Blåkläder, Ratingen

Das Unternehmen macht sich für die Gleichberechtigung in risikoreichen Berufen stark. So warteten die Skandinavier kürzlich mit einer nach ISO 20741 (Klasse 2) zertifizierten Hi-Vis-Umstandshose auf. Die weiche, aus einem Vier-Wege-Stretch-Material gearbeitete, strapazierfähige Warnhose soll die körperliche Arbeit in der Schwangerschaft so lange wie möglich erleichtern.

Ebenfalls auf die körperlichen Anforderungen von Frauen zugeschnitten ist die flammhemmende Damen-Arbeitshose 7191, Teil der neuen, inhärenten Multinorm-Kollektion (mit und ohne Stretch) des Unternehmens. Das Damenmodell sowie einige Herrenhosen sind mit elastischen Einsätzen für bessere Bewegungsfreiheit und Flexibilität ausgestattet und erfüllen die Normen für Warn-, Hitze- und Flammschutz- sowie Störlichtbogenschutzkleidung. Ergänzt wird die Multinorm-Linie um eine Shell-Jacke in Hi-Vis-gelb/Marine sowie eine Multinorm-Jacke in Hi-Vis-orange/Marine.

ENGEL Workwear

ENGEL Workwear, Haderslev

Engel Workwear richtet sich mit seinen Sortimenten vor allem an Baugewerke und Handwerker. Die Kollektionen – allen voran die Warnkleidungsserie Safety – werden regelmäßig einer Verjüngungskur unterzogen. So unterteilt sich die ISO-zertifizierte Hi-Vis-Linie in drei Elemente: die sommerliche "Safety Light" aus einem leichten, aber robusten Gewebe mit 40% recyceltem Polyester, die ausschließlich für Frauen entwickelte "Safety Ladies" sowie die Ganzjahres-Linie "Safety". Auch diese Sortimente sollen zukünftig mit nachhaltigem Polyester hergestellt werden.

Ein Newcomer des Unternehmens ist hingegen die leasinggeeignete Linie "ProPlus+", die für Beschäftigte im verarbeitenden Gewerbe entwickelt wurde. Zum Sortiment gehören zahlreiche Damen- und Herrenmodelle in einem weitreichenden Größenspiegel in drei Materialstärken, schmutzresistenten Farben und cleveren Taschenverschlüssen zum Schutz empfindlicher Oberflächen.

Fristads

Fristads, Schweden

Das Unternehmen hat für seine Green Kollektion und die neue Warnkleidung Green High Visibility die Umweltauswirkungen aus der Perspektive des Lebenszyklus analysiert. Die Ergebnisse sind in einer Umweltproduktdeklaration (EPD) dargestellt, die mit jedem Teil der beiden Linien ausgeliefert wird. Diese legt den gesamten Wasser- und Stromverbrauch, den Abfall, den Kraftstoffverbrauch und das Erderwärmungspotenzial offen, die durch die Produktion jedes Kleidungsstücks verursacht werden.

Die erhobenen Daten sind in die Produktentwicklung eingeflossen, weshalb das Unternehmen auf biobasierte und recycelte Materialien, ein auf Langlebigkeit abgestimmtes Design und eine ressourcenschonende Produktion setzt. Die neue, nachhaltige Stretch-Warnkleidung aus Bio-Baumwolle und recyceltem Polyester umfasst nach Unternehmensangaben ein breites Produktangebot mit verschiedenen Damenmodellen in vier Farbkombinationen und einem breiten Größenspiegel.

Fristads
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HB Protective Wear, Thalhausen

Um Frauen in risikoreichen Berufen richtig auszustatten hat das Unternehmen viele seiner Kollektionen um Schutzkleidung für Frauen ergänzt. Je nach Kollektionsgestaltung sind Damenjacken, - blousons, -mäntel und -westen sowie -hosen für die Produktsegmente Störlichtbogenschutz, Hitze-, Flamm- und Schweißerschutz, Tagesdienstbekleidung für Feuerwehren, Kälteschutz, Chemikalienschutz sowie ESD Produktschutz erhältlich.

Jedes Bekleidungsteil berücksichtigt die weiblichen Körperformen und hat einen femininen, leicht taillierten Schnitt. Die Hosen haben außerdem einen Gummizug am rückwärtigen Bund, der für einen bequemen Sitz sorgt. Alle Damenmodelle sind in den Größen 32 bis 60 und auch in kleinen Stückzahlen erhältlich.

Uvex

UVEX Arbeitsschutz, Fürth

Die neuste, industriell waschbare Kollektion "uvex suxxeed greencycle planet" des Unternehmens steht ganz im Zeichen von Abfallvermeidung und Ressourcenschonung. Sie besteht von Knopf bis Naht aus biologisch abbaubaren Materialien und ist damit vollständig kompostierbar.

Die Umweltfreundlichkeit ist durch Cradle-to-Cradle anerkannt, der sämtliche Fertigungsbedingungen inklusive Verpackung auf ihre Umweltverträglichkeit überprüft und für das Sortiment in Gold vergeben wurde. Das einfarbige Sortiment umfasst eine Damen- und eine Herren-Cargohose, eine Herren-Bermuda und ein Hemd in grau sowie Damen- und Herren-T-Shirts in moosgrün, hellgrau und hellblau.

Weitblick

Weitblick, Kleinostheim

Vor eineinhalb Jahren präsentierte das Unternehmen seine für die Kernbereiche Gastronomie, Hotellerie und Lebensmitteleinzelhandel entwickelte, leasinggeeignete Focus-Linie – und brachte im Spätherbst 2021 erste Ergänzungsartikel heraus. Neu sind Koch- und Servicejacken, die jeweils in einer Damen- und einer Herrenversion angeboten werden.

Optisch stechen einige Oberteile durch ihre spezielle Pinpoint-Struktur hervor, während die Gewebe zugleich leicht, elastisch und strapazierfähig sind. Die Jacken sind an den Armen außerdem mit integrierten Stretch-Elementen aus Piquet-Gewebe gearbeitet und bieten ein angenehmes Tragegefühl. Das Sortiment ist in den Farbnuancen Fjordblau, Kaminrot, Schilfgrün, Steingrau und Weiß erhältlich. Sämtliche Teile sind außerdem mit dem Fairtrade-Label ausgezeichnet.

Greiff

Greiff, Bamberg

Mitte 2020 hat das auf Gastrokleidung und Corporate Wear spezialisierte Unternehmen eine Kollektion für das Gesundheitswesen mit Schwerpunkt Pflege,
Apotheke und Arztpraxen aufgelegt.
Kasacks, Mäntel, Hosen und Essentials der "Care"-Linie erfüllen alle Anforderungen einer modernen Berufskleidung: Die Hosen haben einen hohen Stretch-Effekt. Die weißen und farbigen, funktionalen Modelle sind in Damen- und Herrenschnitten erhältlich, für die gewerbliche Wäsche geeignet und ausschließlich unter Nachhaltigkeitskriterien entwickelt. So sind fast alle Teile mit dem Grünen Knopf ausgezeichnet oder enthalten Fairtrade-Baumwolle. Im Frühjahr 2022 nimmt das Unternehmen erstmals auch Kasacks aus einem langlebigen Tencel-Polyester-Mischgewebe (50/50) in die Kollektion auf.

Petermann

Petermann, Großostheim

"Nachhaltige Berufsbekleidung herzustellen ist bei Petermann kein modisches Verkaufsargument, sondern stets ein Grundpfeiler der Firmenausrichtung", so eine Sprecherin von Petermann. Die Anforderungen Langlebigkeit und Nachhaltigkeit lassen sich dabei gut miteinander verbinden: eine qualitativ höhere Haltbarkeit und somit längere Nutzungsdauer (als die üblichen 25 bis 30 Wäschen) sei ressourcenschonende Nachhaltigkeit. So kann das Unternehmen in kurzer Zeit Kundenwünsche mit nachhaltigen mietwäschetauglichen Materialien, wie zum Beispiel Mischungen aus Tencel und recyceltem Polyester, umsetzen. Eine eigene Musterabteilung verfüge über breitgefächertes Knowhow sowohl aus der Industrie-, als auch aus der Modebranche.

Gefertigt werden z.B. nach ISO 15797 mietwäschetaugliche Warnschutzshirts entsprechend EN ISO 20471 (Klasse 2) sowie UV Standard 801. Die Produktions-
betriebe sind in Europa angesiedelt und nach SA8000 zertifiziert. Der Bereich Industrie und Handwerk wird stückweise ausgebaut und wurde zuletzt um hautfreundliche und antibakterielle Warnschutzshirts erweitert. Diese Shirts sind sowohl hochsichtbar als auch elastisch, strapazierfähig und atmungsaktiv, zudem verhindern die Fasern unangenehme Gerüche.

Hugo Josten

Hugo Josten, Grefrath

Die schwarze Workwear der Modellreihe "Favourite Line" mit grauen Kontrastelementen und einem futuristischen Design ist leicht und robust. Durch das hochwertige Stretch-Gewebe, die Schnittführung, hochelastische Strick­einsätze in den kritischen Schulter- und Kniebereichen und einem dehnbaren Flex-Bund werde, so ein Sprecher der Hugo Josten Berufskleiderfabrik, eine maximale Bewegungsfreiheit erreicht. Die zahlreichen Taschen sind zum Teil aus robustem Cordura® und können flexibel durch eine separate Gürteltasche für mehr Stauraum ergänzt werden.

Zur Verstärkung am Knie und als Designelement kommt die Dot-Print-Technologie zum Einsatz. Dabei wird durch eine punktuelle Silikonbeschichtung des Oberstoffs eine sehr hohe Scheuerfestigkeit und eine interessante Optik bei gleichzeitig guter Atmungsaktivität erzielt. Dazu kommt außerdem die integrierte Leichtpolsterung der Knieverstärkung aus dem Hightech-Material 3mesh. Sie ist hilfreich beim kurzfristigen Knien, d.h. in Situationen, in denen aus Praktikabilitätsgründen zumeist keine extra Kniepolster verwendet werden.

Zur Entwicklung dieser Kollektion wurden die Mitarbeiter aufgefordert, ihre private Lieblingshose mitzubringen und deren Vorteile darzulegen. Die Kombination der Eigenschaften diverser Lieblingsstücke habe dann zu einer neuen und bequemen Schnittführung und zur Auswahl eines neuartigen Stretch-Gewebes geführt.

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