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Textil-Technologie Livinguard AG und TEXTILCOLOR AG schließen Partnerschaft

Das Hygienetechnologieunternehmen Livinguard AG und der Textilspezialist TEXTILCOLOR AG haben eine Partnerschaft geschlossen mit dem Ziel, die Livinguard-Technologien in über 50 Ländern weltweit anzubieten. In welchen Bereichen die patentierten Textilien eingesetzt werden sollen.

Das Ende der Maskenpflicht rückt näher. Doch eines bleibt: Krankheitserreger können von Mensch zu Mensch übertragen werden. In zahlreichen Branchen, wie z. B. dem medizinischen Sektor u. a. bei Gesichtsmasken oder bei beruflicher Schutzbekleidung, bleibt das Thema auch ohne Corona aktuell. Aus diesem Grund möchte das Livinguard seinen Ruf als Hersteller innovativer Hygieneprodukte mit permanent selbstdesinfizierenden Eigenschaften ausbauen.

So funktioniert die Livinguard-Technologie

Während der Pandemie entwickelte das Schweizer Unternehmen antibakteriellen, antiviralen und geruchsreduzierenden Technologie. Oder anders gesagt, eine Beschichtung für Textilien, dass diese Bakterien und Viren vernichtet. Mit dem Ergebnis, dass Krankheitserreger vernichtet werden und Gerüche gar nicht erst entstehen. Binnen Stunden, so verspricht der Hersteller, desinfizieren sich derartige Stoffe und bekämpfen beispielsweise bis zu 99,9 Prozent der SARS-CoV-2-Viren. Die Wirksamkeit bestätigte eine Studie der Freien Universität Berlin und der RWTH Aachen.

TEXTILCOLOR: Expertise für Textilchemie

Mit der neuen Partnerschaft holt sich Livinguard Expertise für Textilchemie ein. Die TEXTILCOLOR AG bietet Textilhilfsmittel sowie Farbstoffe an, berät Kunden in über 50 Ländern weltweit und entwickelt Textilprodukte. Im Rahmen der neuen Zusammenarbeit wird TEXTILCOLOR das Textil-Know-how und sein ausgedehntes Vertriebsnetzwerk für die Verbreitung der Livinguard-Technologie nutzen.

Textilien, die Erreger vernichten, weltweit vertreiben

"Diese Partnerschaft zieht ihre Vorteile aus den Synergien der beiden Unternehmen", erklärt Sanjeev Swamy, CEO der Livinguard AG. "Gemeinsam werden wir nachhaltige, umweltverträgliche und moderne Textilchemie-Lösungen anbieten, die wir für eine technologiegetriebene, sicherere und hygienischere Umgebung benötigen", fügt Detlef Fischer, CEO der TEXTILCOLOR AG, hinzu. So könne man den Bedürfnissen der Kunden mit Blick auf eine gesunde Zukunft noch besser gerecht werden.

Anwendungsbereiche der Livinguard-Technologie

Umweltverschmutzung und Risiken durch Krankheitserreger und andere Gefahren nehmen nach Angaben der beiden Unternehmen ständig zu. Daher gebe es eine Vielzahl unterschiedlicher Anwendungsbereiche für die Livinguard-Technologie: vom medizinischen Sektor über private und berufliche Schutzbekleidung bis hin zu Wasserfiltern.

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