Information | Tabelle II Ermittlung der (jährlichen) Kapitaldienstgrenze

Ermittlung der (jährlichen) Kapitaldienstgrenze Umsatz ./. Wareneinsatz Rohgewinn ./. Personalkosten ./. Sachkosten (ohne Abschreibungen, Zinsen) ./. Betriebssteuern ./. Ersatzinvestitionen ./. Privatentnahmen = Kapitaldienstgrenze ./. Zinsen und Kredittilgungen (= Kapitaldienst) = es darf keine Unterdeckung entstehen › mehr

Information | Fachliteratur Praxisbücher, die Lösungenaufzeigen

Praxisbücher, die Lösungenaufzeigen KKotler, Philip: Die 10 Todsünden im Marketing; Fehler vermeiden Lösungen finden, Econ, ISBN-10 3430154979, 19,95 Euro KFarris, Paul, Bendle, Neil: Marketing messbar machen. Die 50 wichtigsten Methoden des Marketings, die jeder Manager kennen sollte, Verlag, Pearson Studium, ISBN-10 382 73 72550, 39,95 Euro KStrauß, Ralf E.: Marketingplanung mit Plan. Strategien für ergebnisorientiertes [...] › mehr
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Information | Tabelle Iabelle I Beispiel einer Kapitalbedarfsrechnung eines Existenzgründers

Beispiel einer Kapitalbedarfsrechnung eines Existenzgründers Finanzierungsbedarf (in Euro) insgesamt langfristig kurzfristig 1. Anlagevermögen und Betriebsgründungskosten 150.000 150.000 2. Vorräte 20.000 20.000 3. Debitorenblock 7.000 7.000 4. lfd. Pers.- u. Sachkosten 90.000 (12 Mte.), davon 4,5 Mte. 35.000 35.000 5. Privatentnahmen 60.000 (12 Monate), davon 4,5 Monate 22.500 22.500 Gesamtbedarf 234.500 170.000 64.500 › mehr

Information | Kundentyp V Der überängstliche Kunde

Der überängstliche Kunde Er liebt sein Kleidungsstück und hat große Angst davor, es aus den Händen zu geben, schließlich könnte es beschädigt werden. Dieser nervöse Kunde benötigt viel Information, einen umfassenden Überblick und vor allem Sicherheit. Achten Sie auch bei diesem Kunden besonders auf Pünktlichkeit – eine Verzögerung könnte ihn schon regelrecht in Panik versetzen. [...] › mehr

Information | Cash Management Vorteile der Liquiditätsplanung

Vorteile der Liquiditätsplanung KRechtzeitiges Erkennen von Liquiditätsengpässen, KWeitgehende Transparenz der Geldbewegungen, KStärkung der betrieblichen Innenfinanzierung, KErkennen und Realisieren von Möglichkeiten zur Kostensenkung, KVerbesserung des Zinsergebnisses, KBei professioneller Umsetzung Verbesserungsmöglichkeiten des betrieblichen Ratings. › mehr

Information | Kundentyp IV Der überfreundliche Kunde

Der überfreundliche Kunde Eine ausgeprägte „Wir haben uns alle lieb“-Mentalität zeichnet diesen aufdringlichen Zeitgenossen aus. Am liebsten würde er Sie zum Geburtstag einladen und nach Feierabend ein Bierchen mit Ihnen trinken. Er überhäuft sie mit Geschenken wie selbstgebackenem Kuchen und setzt Sie und Ihre Mitarbeiter bewusst oder unbewusst so unter Druck. Tipp: Erkennen Sie die [...] › mehr

Information | Beispielrechnung Was Zahlungsausfälle kosten

Was Zahlungsausfälle kosten Forderungen kosten Geld. Nicht nur durch das Mahnwesen. Sie binden Liquidität, müssen finanziert werden und im Zweifel fallen sie sogar aus. Die meisten haben sich bisher noch nicht gefragt, was es kostet, wenn Zahlungen ausfallen. Hier eine Beispielrechnung: KUmsatz eines Unternehmens: 300.000 Euro KUmsatzrendite in Prozent: 5,0 Prozent KGewinn in Euro: 15.000 [...] › mehr

Information | Kundentyp II Der Besserwisser

Wie die Bezeichnung schon sagt: Dieser Kunde weiß immer alles besser, auch wenn Sie der Textilpflegeprofi sind. Sie sollten wissen, dass dieses Verhalten oft Unsicherheit und Angst verbergen soll. Die sachliche Lösung interessiert diesen Kunden weniger, ihm geht es um den Konflikt und vor allem möchte er für sein Wissen belohnt und gelobt werden. Durch [...] › mehr