Kommunikation mit der Bank Geschäftspartner oder Bittsteller?

Nach wie vor besteht Diskussionsbedarf, wenn es um die Verantwortung für verbesserungsfähigen Informationsfluss zwischen Inhabern und Führungskräften von Wäschereien und Textilreinigungen mit ihren Banken geht. Ein Gespräch, das Bedenken beseitigt, kann weiterhelfen. › mehr

Wer haftet bei Diebstahl? (Teil II) Schlüssel aus dem Spind geklaut

Eine Mitarbeiterin nutzt den vom Betrieb zur Verfügung gestellten Spind. Sie legt bei Arbeitsbeginn Wertsachen in den Schrank, schließt ihn ab und nimmt den Schlüssel mit. Nach Arbeitsschluss stellt sie fest, dass der Schrank aufgebrochen wurde. Es fehlen u.a. Hausschlüssel (eigene und die der Eltern), mit denen der Täter in die Wohnung der Eltern gelangt und Wertsachen stiehlt. Wer haftet in diesem Fall? › mehr

Lineare und degressive Abschreibung Dreifach statt zweifach

Leider fristet die degressive Abschreibung in den Ertragsrechnungen der Betriebe oft ein kümmerliches Dasein; versäumt es doch mancher Steuerberater, mit seinem Mandanten die degressive Abschreibung und deren Konsequenzen zu erörtern. Dabei bringt sie mehr Flexibilität und ist für Wirtschaftsgüter, die 2006 und 2007 angeschafft werden, besonders lohnend. › mehr
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Information | Glossar Immobilienfinanzierung

Immobilienfinanzierung Beleihungswert: Hierbei handelt es sich in der Regel um den angemessenen Kaufpreis bzw. um die angemessenen Bau- und Grundstückskosten der jeweiligen Immobilie. Meist ist der Beleihungswert mit dem Verkehrswert weitgehend identisch. Beleihungsgrenze: Sie legt fest, bis zu welchem Prozentsatz des Beleihungswertes eine Finanzierung grundsätzlich möglich ist. Bei privat genutzten Immobilien beträgt dieser Prozentsatz in [...] › mehr

Institut für Mittelstandsforschung Bonn Studie zur externen Unternehmensnachfolge

Das Institut für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn hat jetzt eine Studie zur externen Unternehmensnachfolge veröffentlicht. Die Realisierung einer familienexternen Nachfolge gestaltet sich demnach deutlich schwieriger als die Realisierung einer familieninternen Lösung. Häufige Probleme: Kaufpreisfindung und Finanzierung. › mehr

Information | Checkliste Gesprächsschwerpunkte

Gesprächsschwerpunkte KSuchen Sie als Unternehmer mehrmals pro Jahr konkrete Gespräche mit den für Sie zuständigen Kundenberatern Ihrer Banken. Falls erforderlich, bitten Sie den Kreditsachbearbeiter, der sich mit den formalen Aspekten Ihres Kreditengagements beschäftigt, ebenso dazu wie Ihren Steuerberater; KWesentliche Inhalte dieser Gespräche sollten die Einzelheiten Ihres Ratings und entsprechende Verbesserungsmöglichkeiten mit dem Ziel sein, Ihre [...] › mehr

Information | Checkliste I Kaltakquise vorbereiten

Kaltakquise vorbereiten Wer durch Kaltakquisition neue Kunden gewinnen will, kommt nicht darum herum, sich über das aktuelle Wettbewerbsrecht zu informieren. Erschwerend kommt hinzu, dass viele Inhaber kleiner und mittelständischer Betriebe dem Erfolg dieser Methode äußerst skeptisch gegenüberstehen. Man spricht vom ungeliebten „Klinkenputzen“, hat Angst vor Ablehnung und befürchtet, beispielsweise bei einem Kaltanruf abgewimmelt zu werden. [...] › mehr

Information | Schaubild 2 Marketinginstrumente

Marketinginstrumente Unkenntnis, falscher Einsatz oder Fehlinterpretation von Allerweltsbegriffen wie Werbung und Marketinginstrumente führen dazu, dass sich bei B2B-Anbietern Absatzförderungserfolge nicht oder nur unzulänglich einstellen. Zählt man zum Kreis der B2C-Aktiven, hapert es deswegen oft an Kundentreue, Kundenbindung, letztendlich generell am Neukundenpotenzial. Mit Verlaub, ganz so einfach gelingt Werben nicht ... Wie immer im (Geschäfts-)Leben: Ein [...] › mehr